Friedensnetz Baden-Württemberg
20.7.2019

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Aktuell

27.01.2018

Ostermarsch 2018

DGB Baden-Württemberg

Für Frieden und Abrüstung - gegen eine Erhöhung der Rüstungsausgaben

Beschluss der 21. Ordentlichen Bezirkskonferenz des DGB Baden-Württemberg Stuttgart, 27. 01. 2018

Der DGB spricht sich deutlich gegen die weitere Erhöhung der Rüstungsausgaben und das Zwei-Prozent-Ziel der NATO aus. Im Gegenteil: die Ausgaben für Rüstung und Militär müssen weltweit gesenkt werden.

Investitionen in soziale und ökologische Aufgaben, etwa in Bildung und Umweltschutz, müssen gestärkt werden.

Außenpolitisch soll sich Deutschland für mehr Krisenprävention und die Bekämpfung von Fluchtursachen einsetzen.

Rüstungsexporte in Krisengebiete müssen verboten werden und Unterstützung von Kriegen und kriegsähnlichen Handlungen sind zu unterlassen. Die Bundeswehr muss aus allen Kampfeinsätzen abgezogen werden, die nicht durch ein UN-Mandat legitimiert sind.

Eine Ausrichtung der Bundeswehr auf eine international operierende Interventionsarmee lehnt der DGB Baden-Württemberg ab.

Er fordert die sofortige Beendigung aller militärischen Forschung an staatlichen Hochschulen.

Der DGB fordert das Land Baden-Württemberg und insbesondere das Kultusministerium auf, bestehende Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr zu kündigen.

Projekte zur Rüstungskonversion sollen gemeinsam mit den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen entwickelt werden und sind industriepolitisch aktiv zu flankieren - langfristig muss eine vollständige Umstellung auf zivile, gesellschaftlich nützliche Produkte gelingen.

15.04.2017

Ostermarsch 2017

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

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20.09.2016

Petition für die Beendigung der Atomwaffen-Stationierung in Deutschland gestartet

Am 6. August haben vier Münchner Friedensorganisationen eine Petition für die Beendigung der Atomwaffen-Stationierung in Deutschland gestartet.Im Unterschied zu anderen Appellen, die die Bundesregierung auffordern, sie möge sich für den Abzug der Atomwaffen einsetzen, fordern wir konkrete eigene Maßnahmen, um die Atomwaffen-Stationierung in Deutschland zu beenden.

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06.04.2016

Ostermarsch 2016

Die Reden

in Stuttgart

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

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24.03.2016

Pressemitteilung

DGB ruft auf zu den diesjährigen Ostermärschen Veranstaltungen in Stuttgart, Biberach, Ellwangen und Müllheim

PM 25 21.03.2016 Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg

Der DGB Baden-Württemberg ruft dazu auf, an den diesjährigen Ostermärschen teilzunehmen. In Stuttgart findet am Karsamstag, dem 26. März, der Ostermarsch vom Karrierezentrum der Bundeswehr in der Heilbronnerstraße zum Schlossplatz statt.

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24.03.2016

Pressemitteilung

Grenzen öffnen für Menschen, Grenzen schließen für Waffen!

Ostermärsche in Stuttgart und Baden-Württemberg

Kriege, immer neue Kriegseinsätze und Kriegsunterstützung, Waffenlieferungen und eine Politik der Industriestaaten, die keinerlei Bereitschaft und Phantasie aufbringt, die vielen Konflikte und Probleme mit friedlichen politischen Mitteln zu lösen, sind nach Auffassung der Friedensbewegung die Hauptursache für Tod und Elend in den Konfliktgebieten, die Hundertausende zur Flucht aus ihrer Heimat zwingen.

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14.02.2016

Lange vergriffen -jetzt wieder neu

Pace-Fahne „N0 T0 NATO“

unentbehrlich bei jeder Friedensaktion!

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05.02.2016

Aufruf

Ostermarsch 2016

Der Ostermarsch findet am Karsamstag, den 26. März in Stuttgart statt und beginnt um 12 Uhr beim Karrierezentrum der Bundeswehr

Heilbronnerstr. 188 U-Haltestelle Löwentorbrücke, U 6, U7, U 15 vom Hauptbahnhof Richtung Gerlingen, Mönchfeld, Stammheim

Wir bitten Euch nun darum, zu prüfen, ob Eure Gruppe oder Organisation oder Ihr als Einzelperson, den Aufruf zum Ostermarsch unterstützen wollt.

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29.11.2015

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

Keine Bundeswehr-Beteiligung am „War on Terror“!

Für eine politische Lösung! Völkerrecht nicht aushöhlen!

Bundesausschuss Friedensratschlag ruft zu Aktionen auf!

Berlin, Frankfurt am Main, 27. November 2015 - Anlässlich der Ankündigung der Bundesregierung militärisch in den Anti-Terrorkrieg gegen den „Islamischen Staat“ (IS) eingreifen zu wollen, erklärten die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag Lühr Henken und Anne Rieger in einer ersten Stellungnahme:

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01.10.2015

am 27. September starb Peter Strutynski

In memoriam Peter Strutynski

Nachruf von Prof. Werner Ruf

Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 9. Oktober 2015, um 12.15 Uhr  in der Kapelle des Westfriedhofes Kassel, Heinrich-Schütz-Allee, statt. Die anschließende Urnenbeisetzung wird  ausschließlich im engsten Familien- und Freundeskreis stattfinden.  

Peter Strutynski wurde im Mai 1945 in einem Flüchtlingslager in der Nähe von Salzburg geboren. Seine Familie stammte aus Czernowitz in der Bukowina in der westlichen Ukraine. Er studierte und promovierte in Politikwissenschaft an der Universität München. Seit 1977 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand vor fünf Jahren war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel.

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