Friedensnetz Baden-Württemberg
03.03.2014
Presseinformation mit der Bitte um Veröffentlichung!

Frieden ist das Mindeste!

Auch in der Ukraine!

Was eine Politik bedeutet, die Krieg als eines ihrer Mittel begreift, zeigt die Entwicklung in und um die Ukraine: Krieg.

Viel deutlicher können uns die Folgen einer solchen Politik nicht vor Augen geführt werden. Wer Krieg als " letzte" Möglichkeit zur Durchsetzung seiner Interessen begreift, der ist auch bereit, diese Mittel einzusetzen. Mal als Druckmittel, mal wirklich. Rußland im Konflikt um die Ukraine, Frankreich im Konflikt um Mali, Deutschland dort, wo es den Oberen opportun erscheint.

Wir aber bleiben dabei: 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkrieges: Frieden ist das Mindeste!

Es ist an der Zeit, sich modernen Konfliklösungen zuzuwenden, die ohne wechselseitiges Töten auskommen. Sage niemand, dies sei unmöglich. Es hat allerdings zur Voraussetzung, dass die unermesslichen Mittel, die eine gewalttätige Politik für Kriege verschwendet, eingesetzt werden für die die Beseitigung der Kriegsursachen: Soziale Ungleichheit, politisches Unvermögen sowie kulturelle und religiöse Unterdrückung, Profitgier und Korruption. In der Ukraine wie in Mali. Diese gilt es zu beseitigen, statt immer wieder neue Kriege zu führen. Der Friedensrat Markgräflerland wendet sich gegen Krieg als Mittel der Konfliktlösung und ruft zur Beteiligung an den wöchentlichen Mahnwachen - Mittwochs 16.00 - 17.00 Uhr - für Frieden an der Kaserne der Deutsch Französichen Brigade in Müllheim auf.

Nicht nur zur Weihnachtszeit - Frieden auf Erden - auch für die Menschen in Syrien, in Zentralafrika, in Afghanistan.... .

Krieg um Mali stoppen

Spenden an Uli Rodewald, Postbank Karlsruhe Konto 183354758 - BLZ 66010075 - Stichwort: Friedensrat

http://www.friedensrat.org/ Friedensrat-Muellheim(at)gmx.de (+49)07631-9318564

© Friedensnetz Baden-Württemberg