Friedensnetz Baden-Württemberg
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Aktuell

10.11.2018

Presseinformation

Frieden - Rheinmetall entrüsten, auch in Neuenburg

Presseinformation
 
Für Frieden - Rheinmetall entrüsten, auch in Neuenburg
 
Der Rheinmetall Konzern ist Europas größter Heeresausrüster und steigerte 2017 seinen Umsatz mit Waffen und Ausrüstungen auf 3 Mrd €.
Die Mahnwache vor der Niederlassung der Rheinmetall Waffe Munition in Neuenburg am 14.November vor der Konzerniederlassung in Neuenburg reiht sich ein in die Aktivitäten der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel", zu deren Trägern Brot für die Welt, Misereor, pax christi u.a gehören. Zugleich macht der Friedensrat damit deutlich, daß es heute darauf ankommt Frieden zu schaffen ohne Waffen!
 
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2018/42.-markgraefler-friedenswochen.php
42. Markgräfler Friedenswochen
Für Frieden und entschieden gegen rechte Hetze!  
Mittwoch, 14. November 2018 – 15.00 Uhr
Rheinmetall entrüsten
„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“
vor Rheinmetall in Neuenburg  
Ort: Rheinmetall Waffe Munition GmbH - Niederlassung Buck Neuenburg
Hans-Buck-Straße 1 - 79395 Neuenburg
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland
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Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!
Per un mondo umanamente in pace! Risolutamente contro la destra!
42. Markgräfler Friedenswochen
November 2018

05.11.2018

42.Markgräfler Friedenswochen

November 2018

Für Frieden und entschieden gegen rechte Hetze!
 
Zum 42. Mal organisiert der Friedensrat Markgräflerland im November die Markgräfler Friedenswochen, die in diesem Jahr zwei Themenschwerpunkte haben.
Zum einen ist es die Auseinandersetzung mit dem Erstarken rechter autoritärer Kräfte in Deutschland. So gleich zur Eröffnung der Friedenswochen die Veranstaltung des DGB Markgräflerland am Montag, den 5. November im Neuenburger Stadthaus mit dem Thema „Rechtspopulismus unter der Lupe“. Andrea Schiele vom DGB Bund setzt sich insbesondere mit der Politik der AfD auseinander und entwickelt Vorschläge, wie dieser Partei entgegenzutreten ist.
Die Nazi Zeit ist nicht zu relativieren, auch wenn dies verstärkt von nationalistischen Kreisen versucht wird. Dies zu verdeutlichen und Schlüsse für heutiges Handeln zu ziehen, widemen sich drei Veranstaltungen.
Im  November 1942 wurde in Niederweiler der polnische Zwangsarbeiter Julian Garlewicz von Nazis gehängt, weil er eine deutsche Frau liebte. Anne-Katrin Vetter und Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland waren jüngst in Polen, um in der Heimatstadt von Julian Garlwicz Spuren seines Lebens zu suchen. Über diese Spurensuche berichten sie am Dienstag, den 6. November.  Am Jahrestag der Hinrichtung von Julian Garlewicz, am 13. November findet eine Gedenkveranstaltung auf dem Alten Friedhof in Niederweiler statt.
Am 9. November, dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, in der die jüdischen Gotteshäuser von den Nazis geschändet wurden, veranstaltet der Friedensrat einen Schweigemarsch zum Gedenken an die Opfer der Pogrome von gestern und heute.
Zwei große Krieg erlebten die Menschen im letzten Jahrhundet. Der 1. Weltkriege endete vor 100 Jahren im November 1918. Und kaum war er beendet, hetzten rechte Kreise schon zum zweiten großen Krieg. Am Volkstrauertag, den 18. November, wird den Opfern von Krieg und Gewalt gedacht. Der Friedensrat setzt sich ein für einen Volkstrauertag ohne Militär, weil den bisherigen Opfern keine neuen hinzugefügt werden sollen.
Kriege kommen nicht aus einer grauen Wolke, Kriege werden gemacht. Von denen, die sich davon Gewinn versprechen, in ökonomischer oder politischer Hinsicht. Der größte deutsche Waffenproduzent Rheinmetall unterhält auch in Neuenburg eine Produktionsstätte. Im Rahmen der Kampagne "Aufschrei – stoppt den Waffenhandel" findet am 15.November vor der  Rheinmetall Waffe Munition eine Mahnwache gegen die Produktion von Kriegsgerät statt.
Wie es in der heutigen Welt um die Fragen von Krieg und Frieden bestellt ist, damit beschäftigt sich am 15. November Andreas Zumach. Insbesondere geht er den Fragen nach, was die Alternativen zur NATO und ihrer kostspieligen Aufrüstung und Konfrontationspolitik wären und wie realitätstauglich das Konzept "Sicherheit neu denken" der Badischen Landeskirche ist.
Der Spielfilm  "90 Minuten, bei Abpfiff Frieden!", der sich heiter-ironischer mit ernstem Hintergrund des palästinensich-israelischen Konflikts beschäftigt, beschließt die 42. Markgräfler Friedenswochen und weist auf friedliche Lösungen von Konflikten.
 
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Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!
Per un mondo umanamente in pace! Risolutamente contro la destra!


42. Markgräfler Friedenswochen November 2018

Montag, 5. November

20.00 Uhr - Ort: Neuenburger Stadthaus

„Rechtspopulismus unter der Lupe“. Andrea Schiele vom DGB Bund setzt sich insbesondere mit der Politik der AfD auseinander


Dienstag, 6. November

20.00 Uhr - Ort: NN

Julian Garlewicz - Bericht einer Spurensuche

Friedensrat Markgräflerland


Freitag, 9. November

17.00 - Ort: Evangelische Stadtkirche Müllheim

Schweigemarsch für die Opfer der Pogrome von gestern und heute

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 13. November

17.00 - Ort: Alter Friedhof Niederweiler

Gedenken an den ermordeten polnischen Zwangsarbeiter Julian Garlewicz

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 13. November

20. 00 - Ort: Evang. Gemeindehaus Müllheim?

Andreas Zumach - Vortrag und Diskussion

AK Frieden Evangelische Bezirkssynode


Mittwoch, 14. November

FRIEDEN STATT KRIEG!

Protest an der Kaserne der Deutsch-Französischen Brigade

15.30 -

Friedensrat Markgräflerland


Donnerstag, 15. November

Protest vor Rheinmetall in Neuenburg

15.00 Uhr

Friedensrat Markgräflerland


Sonntag, 18. November

Für einen Volkstrauertag ohne Militär

11.00 Uhr - Alter Friedhof Müllheim

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 20. November

20.00 - Kino Müllheim

90 Min . Bei Abpfiff Frieden

AK Frieden Evangelische Bezirkssynode


13.10.2018

Tagung 2018:„We shall overcome!“

Lebenshaus Schwäbische Alb

Lebenshaus Schwäbische Alb

Tagung 2018: „We shall overcome!“ 
 
Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht – drei
biographische Zugänge
 
Samstag, 13. Oktober in Gammertingen
10:00 bis 18:30 Uhr Tagung
20.00 Uhr: „Der Wunderrabbi, der den Toten mit Wodka weckte“ – 
ein amüsantes jüdisches Programm mit Revital Herzog
 
14. Oktober in Buttenhausen: „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Buttenhausen“
10:30 bis ca. 12:30 Uhr

21.07.2018

Kein Nato-Logistik-Kommando in Ulm!

Demonstration

Im Juni 2018 wurde es offiziell: Ulm bekommt ein Nato-Hauptquartier für
schnelle Truppen- und Materialtransporte, englisch „Joint Support Enabling
Command“, JSEC. Dieses Hauptquartier wird circa 3 km nördlich der
Stadtmitte,in der Wilhelmsburg-Kaserne eingerichtet. Dort befindet sich
bereits jetzt das Multinationale Kommando Operative Führung.
Der Hintergrund ist die neue Angst vor Russland. Das neue
Nato-Kommando soll die Bewegungen der Nato-Truppen durch Europa
organisieren. Von Ulm aus werden bereits jetzt regelmäßig Manöver an der
„Ostflanke der Nato“ durchgeführt.

Friedenskundgebung auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz in 89073 Ulm

Wir fordern: Abrüstung statt Aufrüstung!
Dialog statt Eskalation!
Entspannung statt Säbelrasseln!

Kein Krieg aus Ulm!
Nicht ins Militär investieren, sondern in Bildung, Pflege, Rente - und
in Projekte der Völkerverständigung!

Rede: LEBEN RETTEN IST KEIN VERBRECHEN - DER FESTUNG EUROPA GEMEINSAM ETWAS ENTGEGENSETZEN!

14.04.2018

Raketenangriff auf Syrien

Erklärungen

Am 14.4.2018 führten die USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam einen völkerrechtswidrigen Raketenangriif gegen Syrien durch. Dazu hier Erklärungen

Zweierlei Maß - Der Westen zertrümmert das Völkerrecht

Der Rote Platz auf Weltnetz TV #11 mit Wolfgang Gehrcke

Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Ziele in Syrien sind illegal. Als Kriegsverbrechen gehören sie vor den Internationalen Strafgerichtshof. Wenn Syrien bzw. Russland es mit gleicher Münze heimgezahlt hätte, befänden wir uns jetzt in einem großen Krieg. Seit dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien wird der Völkerrechtsbruch zur Norm. Der Westen schwingt sich zum Weltenrichter auf. Das Recht des (vermeintlich) Stärkeren ist das Maß von Außenminister Maas und der Bundesregierung.

Kampagne MACHT FRIEDEN

US-Veteranen für den Frieden

Kommuniqué der FAI, Spanien

Friedensbewegung verurteilt völkerrechtswidrigen Angriff

31.03.2018

Ostermarsch 2018

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

Rede von Dr. Helmut Lohrer

Rede von Martin Gross, ver.di Baden-Württemberg

Rede von Tobias Pflüger

Rede von Föderation Demokratischer Arbeitervereine e.V. (DIDF)

Rede von Paul Russmann

Redebeitrag Stuttgarter Friedenskoordination

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02.04.2018

Ostermarsch 2018 in Müllheim

Friedensrat Markgräflerland


500 Menschen beim Ostermarsch 2018 in Müllheim

Frieden und Menschlichkeit! was sonst?!


Ostermontag ist im Südwesten Ostermarschzeit. Friedensrat Markgräflerland und DGB Markgräflerland hatten auch in diesem Jahr dazu vor die Kaserne der Deutsch Französischen Brigade in Müllheim eingeladen und 500 Menschen - soviele wie noch nie zuvor - waren der Einladung gefolgt.

Nach der Einstimmung durch den Ostermarsch Chor, der von den Teilnehmern gebildet wurde, setzte sich Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland mit der gegenwärtigen gewalttätigen Politik auseinander und forderte, Konfliktlösungen sollten konsequent mit zivilen Mitten erfolgen. Dafür fehlten nicht die Mittel, sondern der Wille.

Nach dem lauten Ostermarsch durch die Stadt, auf dem immer wieder die Forderung nach "Frieden schaffen ohne Waffen" und ein schrilles "Wir pfeifen auf eure Kriege!"zu hören war, wurden die Teilnehmer auf dem Marktplatz von Musikern aus dem Roma Büro Freiburg mit lebensfroher Musik begrüßt, die es den Zuhörern warm ums Herz und auch an den Händen werden ließ.

Der 91 jährige Ernst-Udo Kauffmann, der 1945 aus der Nazi Wehrmacht desertierte, berichtete den Teilnehmern von seinen leidvollen Erfahrungen und bekräftigte die daraus resultierende Forderung: " Nie wieder Krieg!"

Anne-Katrin Vetter vom Friedensrat machte die Teilnehmer eindrucksvoll auf das Schicksal der vielen Kinder aufmerksam, die heute von Kriegen betroffen und gezeichnet sind. Ihre Ausführungen unterstrichen die Bedeutung des Mottos des diesjährigen Ostermarasches, für das Leben dieser Kinder: "Frieden und Menschlichkeit - was sonst?!"

Ostermarsch im Südwesten: Gibt den Teilnehmern Mut, fröhlich und entschieden einzutreten für eine Welt, die von Waffen nichts mehr hält. Denn das ist für die Menschen am besten.
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Ostermarsch 2018 in Müllheim
Frieden und Menschlichkeit - was sonst!
Ostermontag, 2. April 2018 - 14.00 Uhr
Kaserne Müllheim

31.03.2018

Ostermarsch 2018 in Heidelberg

OSTERMARSCH RHEIN-NECKAR 2018


Abrüsten statt Aufrüsten!

Fluchtursachen beseitigen - Kriege beenden!


OSTERMARSCH RHEIN-NECKAR 2018

27.01.2018

Ostermarsch 2018

DGB Baden-Württemberg

Für Frieden und Abrüstung - gegen eine Erhöhung der Rüstungsausgaben

Beschluss der 21. Ordentlichen Bezirkskonferenz des DGB Baden-Württemberg Stuttgart, 27. 01. 2018

Der DGB spricht sich deutlich gegen die weitere Erhöhung der Rüstungsausgaben und das Zwei-Prozent-Ziel der NATO aus. Im Gegenteil: die Ausgaben für Rüstung und Militär müssen weltweit gesenkt werden.

Investitionen in soziale und ökologische Aufgaben, etwa in Bildung und Umweltschutz, müssen gestärkt werden.

Außenpolitisch soll sich Deutschland für mehr Krisenprävention und die Bekämpfung von Fluchtursachen einsetzen.

Rüstungsexporte in Krisengebiete müssen verboten werden und Unterstützung von Kriegen und kriegsähnlichen Handlungen sind zu unterlassen. Die Bundeswehr muss aus allen Kampfeinsätzen abgezogen werden, die nicht durch ein UN-Mandat legitimiert sind.

Eine Ausrichtung der Bundeswehr auf eine international operierende Interventionsarmee lehnt der DGB Baden-Württemberg ab.

Er fordert die sofortige Beendigung aller militärischen Forschung an staatlichen Hochschulen.

Der DGB fordert das Land Baden-Württemberg und insbesondere das Kultusministerium auf, bestehende Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr zu kündigen.

Projekte zur Rüstungskonversion sollen gemeinsam mit den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen entwickelt werden und sind industriepolitisch aktiv zu flankieren - langfristig muss eine vollständige Umstellung auf zivile, gesellschaftlich nützliche Produkte gelingen.

15.04.2017

Ostermarsch 2017

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

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