Friedensnetz Baden-Württemberg
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Aktuell

14.04.2018

Raketenangriff auf Syrien

Erklärungen

Am 14.4.2018 führten die USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam einen völkerrechtswidrigen Raketenangriif gegen Syrien durch. Dazu hier Erklärungen

Zweierlei Maß - Der Westen zertrümmert das Völkerrecht

Der Rote Platz auf Weltnetz TV #11 mit Wolfgang Gehrcke

Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Ziele in Syrien sind illegal. Als Kriegsverbrechen gehören sie vor den Internationalen Strafgerichtshof. Wenn Syrien bzw. Russland es mit gleicher Münze heimgezahlt hätte, befänden wir uns jetzt in einem großen Krieg. Seit dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien wird der Völkerrechtsbruch zur Norm. Der Westen schwingt sich zum Weltenrichter auf. Das Recht des (vermeintlich) Stärkeren ist das Maß von Außenminister Maas und der Bundesregierung.

Kampagne MACHT FRIEDEN

US-Veteranen für den Frieden

Kommuniqué der FAI, Spanien

Friedensbewegung verurteilt völkerrechtswidrigen Angriff

31.03.2018

Ostermarsch 2018

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

Rede von Dr. Helmut Lohrer

Rede von Martin Gross, ver.di Baden-Württemberg

Rede von Tobias Pflüger

Rede von Föderation Demokratischer Arbeitervereine e.V. (DIDF)

Rede von Paul Russmann

Redebeitrag Stuttgarter Friedenskoordination

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02.04.2018

Ostermarsch 2018 in Müllheim

Friedensrat Markgräflerland


500 Menschen beim Ostermarsch 2018 in Müllheim

Frieden und Menschlichkeit! was sonst?!


Ostermontag ist im Südwesten Ostermarschzeit. Friedensrat Markgräflerland und DGB Markgräflerland hatten auch in diesem Jahr dazu vor die Kaserne der Deutsch Französischen Brigade in Müllheim eingeladen und 500 Menschen - soviele wie noch nie zuvor - waren der Einladung gefolgt.

Nach der Einstimmung durch den Ostermarsch Chor, der von den Teilnehmern gebildet wurde, setzte sich Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland mit der gegenwärtigen gewalttätigen Politik auseinander und forderte, Konfliktlösungen sollten konsequent mit zivilen Mitten erfolgen. Dafür fehlten nicht die Mittel, sondern der Wille.

Nach dem lauten Ostermarsch durch die Stadt, auf dem immer wieder die Forderung nach "Frieden schaffen ohne Waffen" und ein schrilles "Wir pfeifen auf eure Kriege!"zu hören war, wurden die Teilnehmer auf dem Marktplatz von Musikern aus dem Roma Büro Freiburg mit lebensfroher Musik begrüßt, die es den Zuhörern warm ums Herz und auch an den Händen werden ließ.

Der 91 jährige Ernst-Udo Kauffmann, der 1945 aus der Nazi Wehrmacht desertierte, berichtete den Teilnehmern von seinen leidvollen Erfahrungen und bekräftigte die daraus resultierende Forderung: " Nie wieder Krieg!"

Anne-Katrin Vetter vom Friedensrat machte die Teilnehmer eindrucksvoll auf das Schicksal der vielen Kinder aufmerksam, die heute von Kriegen betroffen und gezeichnet sind. Ihre Ausführungen unterstrichen die Bedeutung des Mottos des diesjährigen Ostermarasches, für das Leben dieser Kinder: "Frieden und Menschlichkeit - was sonst?!"

Ostermarsch im Südwesten: Gibt den Teilnehmern Mut, fröhlich und entschieden einzutreten für eine Welt, die von Waffen nichts mehr hält. Denn das ist für die Menschen am besten.
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Ostermarsch 2018 in Müllheim
Frieden und Menschlichkeit - was sonst!
Ostermontag, 2. April 2018 - 14.00 Uhr
Kaserne Müllheim

31.03.2018

Ostermarsch 2018 in Heidelberg

OSTERMARSCH RHEIN-NECKAR 2018


Abrüsten statt Aufrüsten!

Fluchtursachen beseitigen - Kriege beenden!


OSTERMARSCH RHEIN-NECKAR 2018

27.01.2018

Ostermarsch 2018

DGB Baden-Württemberg

Für Frieden und Abrüstung - gegen eine Erhöhung der Rüstungsausgaben

Beschluss der 21. Ordentlichen Bezirkskonferenz des DGB Baden-Württemberg Stuttgart, 27. 01. 2018

Der DGB spricht sich deutlich gegen die weitere Erhöhung der Rüstungsausgaben und das Zwei-Prozent-Ziel der NATO aus. Im Gegenteil: die Ausgaben für Rüstung und Militär müssen weltweit gesenkt werden.

Investitionen in soziale und ökologische Aufgaben, etwa in Bildung und Umweltschutz, müssen gestärkt werden.

Außenpolitisch soll sich Deutschland für mehr Krisenprävention und die Bekämpfung von Fluchtursachen einsetzen.

Rüstungsexporte in Krisengebiete müssen verboten werden und Unterstützung von Kriegen und kriegsähnlichen Handlungen sind zu unterlassen. Die Bundeswehr muss aus allen Kampfeinsätzen abgezogen werden, die nicht durch ein UN-Mandat legitimiert sind.

Eine Ausrichtung der Bundeswehr auf eine international operierende Interventionsarmee lehnt der DGB Baden-Württemberg ab.

Er fordert die sofortige Beendigung aller militärischen Forschung an staatlichen Hochschulen.

Der DGB fordert das Land Baden-Württemberg und insbesondere das Kultusministerium auf, bestehende Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr zu kündigen.

Projekte zur Rüstungskonversion sollen gemeinsam mit den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen entwickelt werden und sind industriepolitisch aktiv zu flankieren - langfristig muss eine vollständige Umstellung auf zivile, gesellschaftlich nützliche Produkte gelingen.

15.04.2017

Ostermarsch 2017

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

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20.09.2016

Petition für die Beendigung der Atomwaffen-Stationierung in Deutschland gestartet

Am 6. August haben vier Münchner Friedensorganisationen eine Petition für die Beendigung der Atomwaffen-Stationierung in Deutschland gestartet.Im Unterschied zu anderen Appellen, die die Bundesregierung auffordern, sie möge sich für den Abzug der Atomwaffen einsetzen, fordern wir konkrete eigene Maßnahmen, um die Atomwaffen-Stationierung in Deutschland zu beenden.

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06.04.2016

Ostermarsch 2016

Die Reden

in Stuttgart

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

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24.03.2016

Pressemitteilung

DGB ruft auf zu den diesjährigen Ostermärschen Veranstaltungen in Stuttgart, Biberach, Ellwangen und Müllheim

PM 25 21.03.2016 Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg

Der DGB Baden-Württemberg ruft dazu auf, an den diesjährigen Ostermärschen teilzunehmen. In Stuttgart findet am Karsamstag, dem 26. März, der Ostermarsch vom Karrierezentrum der Bundeswehr in der Heilbronnerstraße zum Schlossplatz statt.

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24.03.2016

Pressemitteilung

Grenzen öffnen für Menschen, Grenzen schließen für Waffen!

Ostermärsche in Stuttgart und Baden-Württemberg

Kriege, immer neue Kriegseinsätze und Kriegsunterstützung, Waffenlieferungen und eine Politik der Industriestaaten, die keinerlei Bereitschaft und Phantasie aufbringt, die vielen Konflikte und Probleme mit friedlichen politischen Mitteln zu lösen, sind nach Auffassung der Friedensbewegung die Hauptursache für Tod und Elend in den Konfliktgebieten, die Hundertausende zur Flucht aus ihrer Heimat zwingen.

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Rechnungen und Spenden: Sonderkonto Friedensnetz Paul Russmann Nr. 65 20 706 Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 Bad.-Württ - IBAN DE 52 6001 0070 0006 5207 06, BIC PBNKDEFFXXX.

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