Friedensnetz Baden-Württemberg
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Aktuell

01.07.2020

Ausstellung "Die Würde des Menschen beschützen"

Für eine Welt ohne Atomwaffen



Vom 8.7. - 6.8.2020, Eröffnung 7.7.2020, 19 Uhr, DGB-Haus
 

Liebe Friedensfreund*innen,

 

Ausstellung 

 

für die Aktionswochen gegen Atomwaffen ist das meiste vorbereitet, jetzt müssen wir alles dafür tun, dass die Menschen in Stuttgart davon Kenntnis bekommen und an unseren Veranstaltungen teilnehmen.

 

Da sind wir auf die Unterstützung von euch allen angewiesen.

 

Flyer:

Wir haben sehr schöne und informative Flyer gedruckt. Diese können an vielen Orten wie Nachbarschaftszentren, Kneipen, Läden, bei verschiedensten Treffen und vor allem bei Demonstrationen und Kundgebungen verteilt werden. Am besten ist es, immer welche in der Tasche zu haben, die man an Kollegen*innen, Freund*innen, usw. aushändigen kann.

 

Die Flyer sind an folgenden Stellen zu haben:

(Bitte vor Abholung telefonisch oder per Mail Bescheid geben und einen Termin vereinbaren)

 

Treffen der Vorbereitungsgruppe

Donnerstag, 2.7. ab 19:00 im Forum 3

 

Ralf Chevallier

Bönnigheimer Straße 18 / Zuffenhausen

0160 – 9481 0790

 

Philipp Günthör

Liststraße 76 / Innenstadt

0157 / 8632 5510

 

 

Digitale Mobilisierung:

Bitte nutzt eure Mailverteiler und die sozialen Netzwerke um die „Aktionswochen gegen Atomwaffen“ bekannt zu machen. Dazu könnt ihr die Materialien im Anhang verwenden.

Ihr könnt auch die frisch erstellte Facebook-Veranstaltung unter folgendem Link auf euren Seiten posten. https://www.facebook.com/events/2719280471731318/

 

 

Kontakt und weitere Infos:

https://friedenstreff-nord.de/fuer-eine-welt-ohne-atomwaffen/

 

 

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Ralf Chevalier

(für den Vorbereitungskreis)

 

 

Ralf Chevalier

Bönnigheimer Straße 18, 70435 Stuttgart

+49(0)711 8382947

 


Ausstellung 

13.04.2020

Ostermarsch 2020 in Müllheim

Friedensrat Markgräflerland



Plakate und Transparente statt Ostermarsch
 
Das öffentliche Leben ist durch die Maßnahmen wegen der Corona Krise stark eingeschränkt, Veranstaltungen und Demonstrationen sind untersagt. Deshalb sah sich der Friedensrat Markgräflerland gezwungen, den 23. Ostermarsch in Müllheim, der am Ostermontag stattfinden sollte, abzusagen.

Wenn auch durch Corona vieles in den Hintergrund gerückt wird, sollten die Probleme, die der Ostermarsch thematisiert, nicht vergessen werden, so der Friedensrat.
Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal den Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus. Nach Ende des von den deutschen Oberen angezettelten 2. Weltkrieges galt in diesem Land als Staatsräson: Nie wieder Krieg!
Heute, so der Friedensrat, erklären die Regierenden dies zu einem geschichtlichen Irrweg und Kriege zu führen müsse wieder ein Mittel der Politik sein. Doch nach wie vor wendet sich die Mehrheit der Bevölkerung gegen neue Kriege, gegen weitere Militarisierung der Politik und immer höhere Militärausgaben.
Wie sehr das, was  für Kriege ausgegeben wird, in anderen lebenswichtigen Bereichen fehlt, wird nach Auffassung des Friedensrats gerade in der jetzigen Situation deutlich.
 
2020 steigt der Militärhaushalt auf 45,1 Mrd. Euro, mit den versteckten Militärausgaben sogar auf 50,3 Mrd.€. Mehr als die Etats für Bildung und Gesundheit zusammen.  Der Gesundheitsetat sank gegenüber 2019 sogar um 4,7%.Jedem Bundesbürger, ob jung oder alt, kosten  damit Wehr und Waffen bereits 617 Euro, für eine vierköpfige Familie sind das fast 2500 Euro im Jahr. Und die Bundesregierung will die Rüstungsausgaben künftig nahezu auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP)  verdoppeln. Diese Mittel fehlen im zivilen Bereich, bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung und in vielen anderen Bereichen.
 
Teilnehmer der Ostermärsche setzen sich für eine Politik ein, die auf zivile Konfliktlösung setzt statt auf Krieg führt, so der Friedenrat weiter.
Zwar lebten wir heute in Deutschland in Frieden. Aber Deutschland selbst setzt 3158 Soldaten seiner Armee in 12 Einsätzen auf 3 Kontinenten ein, die größten Kontingente führen Kriege in Afghanistan und Mali.
Dagegen sollte am Ostermontag mit dem Ostermarsch 2020 in Müllheim werden und  Forderungen bekräftigt weden, den Waffenhandel zu unterbinden, Deutschland und die EU sollen keine Kriege führen und keine Kriege unterstützen!
Nach Auffassung des Friedensrats hängt unsere Zukunft  nicht nur davon ab, wie wir mit Corona umgehen. Entscheidend ist, wie wir miteinander umgehen. Kriege sind barbarisch. Mit Kriegen ist nur ein Gegeneinander möglich, kein Miteinander. Kriege produzieren Leid und machen die Welt unsicher. Eine lebenswerte Zukunft in Frieden und Sicherheit für alle Menschen wird es nach Auffassung des riensrats nur geben, wenn Klimaschutz Hand in Hand mit Abrüstung geht.

Es ist an der Zeit, sich modernen Konfliktlösungen zuzuwenden, die ohne Waffen und Gewalt und ohne wechselseitiges Töten auskommen. Sage niemand, dies sei unmöglich. Das Einzige, was dazu feht, ist der politische Wille die unermesslichen Mittel, die eine gewalttätige Politik für Kriege verschwendet, für die Beseitigung der Kriegsursachen einzusetzen: Auch hier zeigt die Corona Krise, dass dies möglich ist, wenn es denn gewollt wird.
Die Militarisierung Deutschlands und der EU ist konkret. Die Deutsch-Französische Brigade ist eine der schnellen Eingreiftruppen der EU und der NATO, ausgerichtet zur kriegerischen Intervention überall auf der Welt.  Heute in Afghanistan und Mali. Und morgen? Sollte sie schon gar nicht, wie es manche Politiker überlegen, zur Unterstützung der Polizei bei uns im Innern eingesetzt werden.

Die Kriegsübung "Defender 2020" hat unser Land zur logistischen Basis eines der größten Truppenaufmärsche der NATO seit Ende des kalten Krieges.
Kriege nach außen, der Kampf jeder gegen jeden im Innern unserer Gesellschaft: Das sind zwei Seiten des Neoliberalismus,  einer Weltanschaung die den Menschen das nimmt, was sie menschlich macht. Die AfD ist als neoliberale Partei entstanden, ausgerichtet gegen Demokratie und Menschlichkeit.
75 Jahre nach der Befreiung von Krieg und Faschismus treten Nazis unter dem Mantel der AfD wieder offen auf.  Rechte Ideologien fördern Feindbilder, Konfrontation und Krieg, im Inneren schüren sie Hass und Gewalt.  Nazi Terror mordet, zuletzt in Hanau.

Der Friedensrat hofft sehr, daß ganz bald die Menschen, die „Entschieden für Frieden & gegen rechte Hetze“ engagiert sind, sich zu den nächsten Aktionen ohne Einschränkungen sehen und treffen können.
Über Ostern ruft der Friedensrat Markgräflerland dazu auf mit Plakaten und Transparenten im persönlichen Umfeld für eine Welt in Frieden zu werben.
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2020/ostermarsch-2020-in-muellheim.php
 
Angaben Gesundheitsetat: https://de.statista.com/infografik/17436/ausgaben-im-bundeshaushalt-2020-nach-ministerien/
 
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8.Mai 2020
75 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg

http://www.friedensrat.org

Spenden an Ulrich Rodewald, Postbank Karlsruhe
IBAN: DE26 6601 0075 01833 5475 8
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Stichwort: Friedensrat

Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!




22.04.2019

Ostermarsch 2019 in Müllheim

Friedensrat Markgräflerland


500  Menschen beim Ostermarsch 2019 in Müllheim
Entschieden für Frieden und gegen rechte Hetze!
 
Berichte, Reden, Bilder
Ostermarsch Müllheim 2019
 
Ostermontag ist im Südwesten Ostermarschzeit. Friedensrat Markgräflerland und DGB Markgräflerland hatten auch in diesem Jahr dazu vor die Kaserne der Deutsch Französischen Brigade in Müllheim eingeladen und 500 Menschen waren bei bestem Wetter der Einladung gefolgt.
Nach der Einstimmung durch den Ostermarsch Chor, der von den Teilnehmern gebildet wurde, setzte sich Uli
Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland mit der gegenwärtigen gewalttätigen Politik auseinander und forderte, Konfliktlösungen sollten konsequent mit zivilen Mitten erfolgen. Dafür fehlten nicht die Mittel, sondern der Wille. Anläßlich des bevorstehenden 30. Jahrestags der Gründung der Deutsch-Französischen Brigade forderte Rodewald die politisch Verantwortlichen der Stadt auf, sich an der Rechtfertigung immer neuer Kriege nicht zu beteiligen. Es gälte dagegen, Kriege zu entehren und sich für eine Politik des Friedens einzusetzen.
Nach einem lauten Ostermarsch durch die Stadt, auf dem immer wieder die Forderung nach "Frieden schaffen ohne
Waffen" und ein schrilles "Wir pfeifen auf eure Kriege!"zu hören war, wurden die Teilnehmer auf dem
Marktplatz von Musikern aus dem Roma Büro Freiburg mit lebensfroher Musik begrüßt, die es den Zuhörern warmums Herz und auch an den Händen werden ließ.
Frieder Müller vom DGB Markgräflerland informierte über die friedenspolitischen Forderungen des Deutschen
Gewerkschaftsbundes, der sich für ein Abrüsten für den Frieden einsetzt und den Abzug aller Atomwaffen aus der
Bundesrepublik verlangt. Zudem setzt sich der DGB dafür eine, rechte Netzwerke in der Bundeswehr aufzudecken und Rassismus und Nationalismus zu ächten.
Herzlich begrüßt von den Ostermarschierern wurde Pierre Rosenzweig aus Straßburg als vertreter der
französischen Friedensbewegung. Er machte auf die Gefährdunfg des Friedens aufmerksam, die durch die Kündigung des INF Vertrages durch die USA und Rußland entstünden. Seit der atomaren Aufrüstung in den 80ger Jahren sei der Frieden auf unserem Erdteil nie gefährdeter gewesen als heute. Und er beglückwünschte die Teilnehmer zu ihrer eindrucksvollen Bekundung für ein friedliches zusammenleben der Menschen.
Anne-Katrin Vetter vom Friedensrat Markgräflerland zeigte in einem vielseitigen Kaleidoskop auf, worauf es
gerade in der heutigen Zeit ankommt. Nicht nur zu reden über Verhältnisse, die zu ändern sind, sondern diese
Verhältnisse tatsächlich zu ändern, um eine Welt in Frieden möglich zu machen.
Beschlossen wurde der Ostermarsch 2019 in Müllheim mit einem gemeinsam gesungen Lied in vier Sprachen, das die Sehnsucht eines Kindes nach Frieden zeigt:
Immer soll die Sonne scheinen,Immer soll der Himmel blau sein Immer soll Mutter da sein - Und immer auch ich!
Ostermarsch im Südwesten: Gibt den Teilnehmern Mut, fröhlich und entschieden einzutreten für eine Welt, die
von Waffen nichts mehr hält. Denn das ist für die Menschen am besten.

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Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!





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Friedensrat Müllheim




20.04.2019

Ostermarsch 2019 in Stuttgart

Reden auf dem Ostermarsch 2019 in Stuttgart


dokumentiert
   

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.



10.11.2018

Presseinformation

Frieden - Rheinmetall entrüsten, auch in Neuenburg

Presseinformation
 
Für Frieden - Rheinmetall entrüsten, auch in Neuenburg
 
Der Rheinmetall Konzern ist Europas größter Heeresausrüster und steigerte 2017 seinen Umsatz mit Waffen und Ausrüstungen auf 3 Mrd €.
Die Mahnwache vor der Niederlassung der Rheinmetall Waffe Munition in Neuenburg am 14.November vor der Konzerniederlassung in Neuenburg reiht sich ein in die Aktivitäten der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel", zu deren Trägern Brot für die Welt, Misereor, pax christi u.a gehören. Zugleich macht der Friedensrat damit deutlich, daß es heute darauf ankommt Frieden zu schaffen ohne Waffen!
 
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2018/42.-markgraefler-friedenswochen.php
42. Markgräfler Friedenswochen
Für Frieden und entschieden gegen rechte Hetze!  
Mittwoch, 14. November 2018 – 15.00 Uhr
Rheinmetall entrüsten
„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“
vor Rheinmetall in Neuenburg  
Ort: Rheinmetall Waffe Munition GmbH - Niederlassung Buck Neuenburg
Hans-Buck-Straße 1 - 79395 Neuenburg
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland
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Per un mondo umanamente in pace! Risolutamente contro la destra!
42. Markgräfler Friedenswochen
November 2018

05.11.2018

42.Markgräfler Friedenswochen

November 2018

Für Frieden und entschieden gegen rechte Hetze!
 
Zum 42. Mal organisiert der Friedensrat Markgräflerland im November die Markgräfler Friedenswochen, die in diesem Jahr zwei Themenschwerpunkte haben.
Zum einen ist es die Auseinandersetzung mit dem Erstarken rechter autoritärer Kräfte in Deutschland. So gleich zur Eröffnung der Friedenswochen die Veranstaltung des DGB Markgräflerland am Montag, den 5. November im Neuenburger Stadthaus mit dem Thema „Rechtspopulismus unter der Lupe“. Andrea Schiele vom DGB Bund setzt sich insbesondere mit der Politik der AfD auseinander und entwickelt Vorschläge, wie dieser Partei entgegenzutreten ist.
Die Nazi Zeit ist nicht zu relativieren, auch wenn dies verstärkt von nationalistischen Kreisen versucht wird. Dies zu verdeutlichen und Schlüsse für heutiges Handeln zu ziehen, widemen sich drei Veranstaltungen.
Im  November 1942 wurde in Niederweiler der polnische Zwangsarbeiter Julian Garlewicz von Nazis gehängt, weil er eine deutsche Frau liebte. Anne-Katrin Vetter und Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland waren jüngst in Polen, um in der Heimatstadt von Julian Garlwicz Spuren seines Lebens zu suchen. Über diese Spurensuche berichten sie am Dienstag, den 6. November.  Am Jahrestag der Hinrichtung von Julian Garlewicz, am 13. November findet eine Gedenkveranstaltung auf dem Alten Friedhof in Niederweiler statt.
Am 9. November, dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, in der die jüdischen Gotteshäuser von den Nazis geschändet wurden, veranstaltet der Friedensrat einen Schweigemarsch zum Gedenken an die Opfer der Pogrome von gestern und heute.
Zwei große Krieg erlebten die Menschen im letzten Jahrhundet. Der 1. Weltkriege endete vor 100 Jahren im November 1918. Und kaum war er beendet, hetzten rechte Kreise schon zum zweiten großen Krieg. Am Volkstrauertag, den 18. November, wird den Opfern von Krieg und Gewalt gedacht. Der Friedensrat setzt sich ein für einen Volkstrauertag ohne Militär, weil den bisherigen Opfern keine neuen hinzugefügt werden sollen.
Kriege kommen nicht aus einer grauen Wolke, Kriege werden gemacht. Von denen, die sich davon Gewinn versprechen, in ökonomischer oder politischer Hinsicht. Der größte deutsche Waffenproduzent Rheinmetall unterhält auch in Neuenburg eine Produktionsstätte. Im Rahmen der Kampagne "Aufschrei – stoppt den Waffenhandel" findet am 15.November vor der  Rheinmetall Waffe Munition eine Mahnwache gegen die Produktion von Kriegsgerät statt.
Wie es in der heutigen Welt um die Fragen von Krieg und Frieden bestellt ist, damit beschäftigt sich am 15. November Andreas Zumach. Insbesondere geht er den Fragen nach, was die Alternativen zur NATO und ihrer kostspieligen Aufrüstung und Konfrontationspolitik wären und wie realitätstauglich das Konzept "Sicherheit neu denken" der Badischen Landeskirche ist.
Der Spielfilm  "90 Minuten, bei Abpfiff Frieden!", der sich heiter-ironischer mit ernstem Hintergrund des palästinensich-israelischen Konflikts beschäftigt, beschließt die 42. Markgräfler Friedenswochen und weist auf friedliche Lösungen von Konflikten.
 
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42. Markgräfler Friedenswochen November 2018

Montag, 5. November

20.00 Uhr - Ort: Neuenburger Stadthaus

„Rechtspopulismus unter der Lupe“. Andrea Schiele vom DGB Bund setzt sich insbesondere mit der Politik der AfD auseinander


Dienstag, 6. November

20.00 Uhr - Ort: NN

Julian Garlewicz - Bericht einer Spurensuche

Friedensrat Markgräflerland


Freitag, 9. November

17.00 - Ort: Evangelische Stadtkirche Müllheim

Schweigemarsch für die Opfer der Pogrome von gestern und heute

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 13. November

17.00 - Ort: Alter Friedhof Niederweiler

Gedenken an den ermordeten polnischen Zwangsarbeiter Julian Garlewicz

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 13. November

20. 00 - Ort: Evang. Gemeindehaus Müllheim?

Andreas Zumach - Vortrag und Diskussion

AK Frieden Evangelische Bezirkssynode


Mittwoch, 14. November

FRIEDEN STATT KRIEG!

Protest an der Kaserne der Deutsch-Französischen Brigade

15.30 -

Friedensrat Markgräflerland


Donnerstag, 15. November

Protest vor Rheinmetall in Neuenburg

15.00 Uhr

Friedensrat Markgräflerland


Sonntag, 18. November

Für einen Volkstrauertag ohne Militär

11.00 Uhr - Alter Friedhof Müllheim

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 20. November

20.00 - Kino Müllheim

90 Min . Bei Abpfiff Frieden

AK Frieden Evangelische Bezirkssynode


13.10.2018

Tagung 2018:„We shall overcome!“

Lebenshaus Schwäbische Alb

Lebenshaus Schwäbische Alb

Tagung 2018: „We shall overcome!“ 
 
Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht – drei
biographische Zugänge
 
Samstag, 13. Oktober in Gammertingen
10:00 bis 18:30 Uhr Tagung
20.00 Uhr: „Der Wunderrabbi, der den Toten mit Wodka weckte“ – 
ein amüsantes jüdisches Programm mit Revital Herzog
 
14. Oktober in Buttenhausen: „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Buttenhausen“
10:30 bis ca. 12:30 Uhr

21.07.2018

Kein Nato-Logistik-Kommando in Ulm!

Demonstration

Im Juni 2018 wurde es offiziell: Ulm bekommt ein Nato-Hauptquartier für
schnelle Truppen- und Materialtransporte, englisch „Joint Support Enabling
Command“, JSEC. Dieses Hauptquartier wird circa 3 km nördlich der
Stadtmitte,in der Wilhelmsburg-Kaserne eingerichtet. Dort befindet sich
bereits jetzt das Multinationale Kommando Operative Führung.
Der Hintergrund ist die neue Angst vor Russland. Das neue
Nato-Kommando soll die Bewegungen der Nato-Truppen durch Europa
organisieren. Von Ulm aus werden bereits jetzt regelmäßig Manöver an der
„Ostflanke der Nato“ durchgeführt.

Friedenskundgebung auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz in 89073 Ulm

Wir fordern: Abrüstung statt Aufrüstung!
Dialog statt Eskalation!
Entspannung statt Säbelrasseln!

Kein Krieg aus Ulm!
Nicht ins Militär investieren, sondern in Bildung, Pflege, Rente - und
in Projekte der Völkerverständigung!

Rede: LEBEN RETTEN IST KEIN VERBRECHEN - DER FESTUNG EUROPA GEMEINSAM ETWAS ENTGEGENSETZEN!

14.04.2018

Raketenangriff auf Syrien

Erklärungen

Am 14.4.2018 führten die USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam einen völkerrechtswidrigen Raketenangriif gegen Syrien durch. Dazu hier Erklärungen

Zweierlei Maß - Der Westen zertrümmert das Völkerrecht

Der Rote Platz auf Weltnetz TV #11 mit Wolfgang Gehrcke

Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Ziele in Syrien sind illegal. Als Kriegsverbrechen gehören sie vor den Internationalen Strafgerichtshof. Wenn Syrien bzw. Russland es mit gleicher Münze heimgezahlt hätte, befänden wir uns jetzt in einem großen Krieg. Seit dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien wird der Völkerrechtsbruch zur Norm. Der Westen schwingt sich zum Weltenrichter auf. Das Recht des (vermeintlich) Stärkeren ist das Maß von Außenminister Maas und der Bundesregierung.

Kampagne MACHT FRIEDEN

US-Veteranen für den Frieden

Kommuniqué der FAI, Spanien

Friedensbewegung verurteilt völkerrechtswidrigen Angriff

31.03.2018

Ostermarsch 2018

Die Reden

Hier können die Reden nachgelesen werden, soweit sie schriftlich vorgelegt wurden.

Rede von Dr. Helmut Lohrer

Rede von Martin Gross, ver.di Baden-Württemberg

Rede von Tobias Pflüger

Rede von Föderation Demokratischer Arbeitervereine e.V. (DIDF)

Rede von Paul Russmann

Redebeitrag Stuttgarter Friedenskoordination

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