Friedensnetz Baden-Württemberg
9.8.2022

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Termine
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6.08.2022

77 Jahre Hiroshima

Am 6. August jährt sich der Atombomben-Abwurf auf Hiroshima zum 77. Mal.

Samstag, 6. August 2022, 13 Uhr

Stuttgart Rotebühlplatz

Für Flyer anklicken: Flyer
Am 6. August jährt sich der Atombomben-Abwurf auf Hiroshima zum 77. Mal.

Friedens-Kundgebung/-Aktion von 13 - 15 Uhr auf dem Rotebühlplatz in Stuttgart.


RednerInnen: Paul Russmann für ORL, Susanne Bödecker (Bezirksbeirätin in Zuffenhausen für Die FRAKTION LINKE SÖS PIRATEN) und Dr. Robin Maitra für die IPPNW


Mit unserem Flyer (Grafik anklicken) wollen wir den Blick besonders auf die US-Kommandozentrale EUCOM in Stuttgart-Vaihingen richten.

Von dort werden alle US-Atomwaffen in Europa befehligt.
Aber das EUCOM ist auch am Krieg in der Ukraine beteiligt.

02.07.2022

"Wir zahlen nicht für eure Kriege!
100 Milliarden für eine demokratische, zivile und soziale Zeitenwende statt für Aufrüstung."

Demonstration gegen die weitere Militarisierung Deutschlands

Samstag, 2. Juli 2022, 14 Uhr

Berlin, Bebelplatz

Wer zahlt für die Kriege der Oberen?
 
Unter der Überschrift "Wir zahlen nicht für Eure Kriege" rufen Friedensbewegte aus Deutschland - darunter auch wir vom Friedensrat Markgräflerland - zu einer Demonstration am 2. Juli in Berlin auf. Der Protest richtet sich gegen die von der SPD/GRÜNEN/FDP Regierung durchgesetzte weitere Militarisierung Deutschlands, die den arbeitenden Menschen zusätzlich zu den schon bestehenden Militärkosten weitere 100 Mrd € aufbürdet.
So verständlich der Slogan "Wir zahlen nicht für Eure Kriege" ist, er ist nicht wahr.
Der Slogan müsste lauten: Wir wollen nicht für eure Krieg zahlen.
Oder, noch genauer: Leute, wenn ihr nicht für die Kriege der Oberen zahlen wollt, dann kriegt den Arsch hoch und wehrt euch!
Denn sonst:
Werden wir - die arbeitenden Menschen - für die Kriege der Oberen zahlen.
Ein Beispiel: Die Gaspreise
Der Bundestag hat am 12. Mai 2022 die Novelle des Energiesicherungsgesetzes 1975 (EnSiG) beschlossen. Das Gesetz regelt weitreichende Instrumente für ein Eingreifen in den Energiemarkt im Krisenfall, wenn eine Gasmangellage vorliegt - und hat weitreichende Folgen für den Endverbraucher: die arbeitenden Menschen.
Wegen der angespannten Lage auf den Gasmärkten hat die Bundesregierung heute die zweite Eskalationsstufe im Notfallplan Gas ausgerufen.
Mit dem Ausrufen der 3. Stufe drohen unmittelbar erhebliche Preissteigerungen. Im Energiesicherungsgesetz wurde eine Preisanpassungsklausel eingefügt. Sie erlaubt es Versorgern, hohe Einkaufspreise für Erdgas auch bei langfristigen Verträgen direkt, sofort und auch in Form sprunghafter Erhöhungen an ihre Kunden weiterzureichen. So hätten "alle hiervon betroffenen Energieversorgungsunternehmen entlang der Lieferkette das Recht, ihre Gaspreise gegenüber ihren Kunden auf ein angemessenes Niveau anzupassen", heißt es im Gesetz.
Zwar kann der Kunde alle zwei Monate eine Prüfung der erhöhten Preise und ggf. eine Preisanpassung auf das angemessene Niveau verlangen. Wird diese nicht gewährt, wird dem Kunden jedoch erneut lediglich ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt. Das ist hoch problematisch. Denn in einer Gasmangellage (bei jetzt schon bestehender Energiepreiskrise) kann dies kaum einen adäquaten Ausweg bieten. Letztlich wird hierdurch das Insolvenzrisiko schlicht von den Versorgern auf die Energieverbraucher verschoben.
Von Verbraucherzentralen werden zusätzliche Kosten von 2000 bis 3000 € für den einzelnen Haushalt erwartet.
Also Leute: wenn wir nicht für die Kriege der Oberen zahlen wollen, dann: Arsch huh, Zäng ussenander!


http://www.friedensrat.org/pages/themen/militarisierung-deutschlands-der-wunsch-nach-weltmacht/kriege-kosten-wer-zahlt-den-preis.php

21.06.2022

FRIEDENSKUNDGEBUNG ZUM ATOMWAFFENVERBOTSVERTRAG

anlässlich der Wiener Vertragsstaatenkonferenz zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag

Dienstag, 21. Juni 2022, 18 Uhr

Stuttgarter Schlossplatz, Herzog-Christoph-Denkmal (Ecke Bolz-/ Königstraße)

FRIEDENSKUNDGEBUNG ZUM ATOMWAFFENVERBOTSVERTRAG

am Dienstag, 21. Juni 2022 um 18.00 Uhrauf dem Stuttgarter Schlossplatz, Herzog-Christoph-Denkmal (Ecke Bolz-/ Königstraße) mit Redebeiträgen von: Wiltrud Rösch-Metzler (pax christ Rottenburg-Stuttgart) Sidar Carman (ver.di Bezirk Stuttgart) Willi Bergmann (Friedenstreff Stuttgart-Nord) Friedenslieder mit Werner Grimm Bringt zahlreich Transparente, Flaggen und Friedensfahnen mit, damit man uns gut sehen kann! Am 7. Juli 2017 wurde in ...

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19.04.2022

Ostermarsch

Ostermarsch 2022


Schluss mit Krieg!
Statt 100 Milliarden für die Bundeswehr:
Abrüsten! Atomwaffen abschaffen! Klima retten!
 

Übersicht, 16 - 18. April 2022

Baden-Württemberg Stuttgart, Ellwangen, Ulm, Offenburg, Müllheim, Bregenz


18.04.2022

25. OSTERMARSCH IN MÜLLHEIM

Beendeet die Kriege, den Hass, die Gewalt

Ostermontag, 18. April 2022, 14 Uhr

Auftakt: Robert Schuman Kaserne

Ostermarsch 2022
Beendeet die Kriege, den Hass, die Gewalt


Aufruf des Friedensrats Markgräflerland zum Ostermarsch 2022 in Müllheim
 
Beendet die Kriege, den Hass, die Gewalt!
Gegen Krieg und Aufrüstung!

 
Der Friedensrat Markgräflerland verurteilt den Krieg Russlands gegen die Ukraine, wie er überhaupt Krieg als
Lösung von Konflikten verurteilt. Jeden Krieg.
Wir  fordern  die  Einstellung  aller  Kampfhandlungen.  Notwendig  ist  ein  umfassender  Waffenstillstand,  der
Rückzug aller russischen Truppen und ein Zurück an den Verhandlungstisch.
 
Wie alle Kriege kommt auch der Krieg um die Ukraine nicht aus einer schwarzen Wolke. Schon vor Russlands
völkerrechtswidrigem Angriff auf die Ukraine litt die Weltordnung unter Militarisierung und Konfrontation. Ein
Mehr der falschen Medizin kann diese Krankheit nicht heilen.
Doch  die  Antwort,  die  die  Bundesregierung  auf  den  Krieg  in  der  Ukraine  gibt,  ist  keine  friedenspolitische,
sondern eine kriegspolitische:
 
Über  ein  Sondervermögen  soll  der  Verteidigungsetat  auf  rund  75  Milliarden  Euro  drastisch  erhöht  werden.
Hundert Milliarden Euro werden schuldenfinanziert für die Bundeswehr bereitgestellt. Das Bruttoinlandprodukt
soll auf bis zu 3% für Rüstung und Militär gesteigert werden; Kampfdrohnen; sogenannte atomare Teilhabe
der Bundeswehr - offenbar gibt es für die Militärausgaben keine Schranken mehr. – eine Unsumme an Geld,
die in Zukunft für Bildung, Pflege u.v.a. Sinnvollem fehlen wird.  
Auch wird die ukrainische Armee umfassend mit Kriegswaffen aus NATO-Staaten hochgerüstet. Deutschland
liefert gepanzerte Fahrzeuge, Panzerfäuste, Panzerabwehrwaffen und Boden-Luft-Raketen. Krieg ist gut fürs
Geschäft. Die Aktienkurse der Rüstungskonzerne erreichen Rekordwerte.  
 
Wer  Frieden  für  die  Ukraine  fordert,  darf  zum  Aufrüstungsprogramm  der  Bundesregierung  nicht
schweigen.  
 
Sagt NEIN zu Krieg und Aufrüstung!
 
Uns Pazifisten wird gesagt, der Krieg Rußlands um die Ukraine zeige doch, wie notwendig das Militär sei.
Uns  hingegen  zeigt  dieser  Krieg  ein  weiteres  Mal,  dass  der  Weg  der  Aufrüstung  und  der  Konfrontation ein
Irrweg ist, der über Menschen nur Unheil bringt.
  • Auf die Anklagebank gehören die zum Krieg drängenden Kräfte, nicht die Friedenskräfte, die seit Bertha von Suttner „Die Waffen nieder!“ rufen und vor Krieg warnen, dringlicher denn je.  
  • im  Moment  toben  rund  30  kriegerische  Konflikte  auf  der  Erde.    Die  Kriegslogik  gegeneinander  in  allen diesen  Konflikten  muss  ersetzt  werden  durch  die  Friedenslogik  miteinander:  Deeskalation,  Diplomatie, sofortige Einstellung der Kriegshandlungen, Rückzug der Waffen, Verhandlung und Vermittlung zwischen den Konfliktparteien,  Schutz  und  Stärkung  des  Völkerrechts,  Schaffung  einer  europäischen  und  globalen Friedensarchitektur  
  • Statt einer Zeitenwende für Aufrüstung und Krieg braucht die Welt eine Zeitenwende für Abrüstung und  Frieden, für gemeinsame Sicherheit im Haus Europa, für Nachhaltigkeit und die Lösung der globalen Probleme auf unserem Planeten.
Krieg bringt Leid und Tränen von Eltern und Großeltern, die um ihre Söhne, Töchter und Enkel weinen.  
Krieg  bedeutet  vor  allem  auch  die  Zerstörung  unserer  Seelen.  Schützen  wir  uns  davor.  Indem  wir  der
Kriegsrhetorik widerstehen und  darauf drängen, dass dieser Krieg beendet wird. Stellen wir uns deshalb der
Verbreitung von Hass gegen Menschen aus und in Russland entgegen.  
 
Lasst  uns  Frieden  schaffen  ohne  Waffen!  Setzen  wir  der  „Unkultur  des  Krieges“  eine  „Kultur  des  Friedens“ entgegen!
 
Beendet die Kriege, den Hass die Gewalt.
Frieden jetzt!

25. Ostermarsch in Müllheim
Ostermontag, 18. April 2022 - 14 Uhr
Robert Schuman Kaserne Müllheim 

http://www.friedensrat.org

16.04.2022

Ostermarsch 2022 in Stuttgart

Schluss mit Krieg!
Statt 100 Milliarden für die Bundeswehr:
Abrüsten! Atomwaffen abschaffen! Klima retten!

Karsamstag, 16. April 2022, 12 Uhr

Stuttgart Oberer Stadtgarten  - vor dem Staatstheater (5 min vom Hbf)

www.friedensnetz.de

Ostermarsch 2022
Der Krieg in der Ukraine hat Entsetzen, Ohnmacht, Angst, Solidarität und Mitgefühl ausgelöst und ist
in diesem Jahr unser wichtigstes Thema beim Ostermarsch.
Die russische Armee ist am 24. Februar völkerrechtswidrig in die Ukraine einmarschiert. Wir
verurteilen diesen kriegerischen Angriff scharf.

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15.04.2022

Ostermarsch

Ostermarsch 2022


Schluss mit Krieg!
Statt 100 Milliarden für die Bundeswehr:
Abrüsten! Atomwaffen abschaffen! Klima retten!
 

Samstag, 16. April 2022, 12 Uhr

Stuttgart Oberer Stadtgarten  - vor dem Staatstheater (5 min vom Hbf)


20.11.2021

IMI-Kongress 2021


IMI-Kongress 2021

Samstag, 20. November 2021, 12 Uhr

Tübingen Sudhaus (Werkstatt), Hechingerstr. 203, 72072 Tübingen


IMI-Kongress-2021 Manöver als Brandbeschleuniger: Kriegsspiele, Manöver und Konfrontation

Anmeldung (imi@imi-online.de)

PROGRAMM: Samstag, 20. November 2021

12h00-13h15
Manöver als gefährliche Machtdemonstrationen (Tobias Pflüger)

13h30-14h30
Logistik für Übung und Ernstfall
— Militärische Mobilität (Victoria Kropp)
— Das NATO-Logistikkommando in Ulm (Alexander Kleiß)

15h00-16h00
NATO-Manöver im Cyberraum (Aaron Lye)

16h15-17h45
Säbelrasseln gegen Russland
— Das Großmanöver Defender Europe 2022 (Claudia Haydt)
— Die Bundeswehr: Vom Szenario zur Rüstung (Martin Kirsch)

18h00-19h00
Manöver, Umwelt und der Sprit (Jacqueline Andres)

19h15-20h00
Militärtransporte blockieren: Ein Bericht aus der Praxis (Jan Meyer)


Antimilitarismus braucht Analysen!

8.05.2021

Gedenkveranstaltung


8. Mai 1945 - Befreiung von Faschismus und Krieg

Samstag, 8. Mai 2021, 15 Uhr

Alter Friedhof Müllheim


8. Mai 1945
Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg
 
Niezapominajka - so heisst auf polnisch das Vergissmeinnicht.
Vergesst nicht den 8. Mai 1945 - den Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg
Am 8. Mai 2021 feiern wir zum 76. Mal den Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg.  Auch das Markgräflerland im Südwesten Deutschlands wurde von den Nazis befreit – und vom Krieg.
Heute wird der 8. Mai 1945 von vielen Europäern gefeiert und ist Teil eines kollektiven europäischen Gedächtnisses.
Dazu gibt es allen Grund - vor allem in Deutschland. Denn nach dem 8. Mai 1945 konnte ein demokratischer Neuanfang beginnen.
Die Überlebenden des Naziterrors, Opfer des Faschismus, wollten ein Land ohne Krieg und Terror errichten, demokratisch, frei und solidarisch.
Diesen Tag gilt es - so der Friedensrat Markgräflerland - zu würdigen und zu feiern.
Deshalb lädt der Friedensrat Markgräflerland - unter Beachtung der aktuellen Coronamaßnahmen wie Mundschutz und Abstandshaltung - ein zur Erinnerung an die doppelte Befreiung von Faschismus und Krieg an den Gräbern der Zwangsarbeiterkinder auf dem Alten Friedhof in Müllheim am Samstag, 8. Mai 2021 um 15 Uhr: Niezapominajka! - Vergiss mein nicht!
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2021/8-mai-tag-der-befreiung-von-faschismus-und-krieg.php

8.05.2021

Gedenkveranstaltung 8. Mai


Tag der Befreiung 8. Mai

Samstag, 8. Mai 2021, 12 Uhr

Stuttgart vor dem Landgericht


Beginn am 8. Mai um 14 Uhr am Landgericht

2 Auftaktreden: Zeitzeuge Heinz Hummler sowie ein Beitrag des Antifaschistischen Aktionsbündnisses AABS.

Demozug zum Hotel Silber (ca. 1/2 km).

Rede dort von Elke Banabak, aktiv bei der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber.

Anschließend weiter zum Mahnmal.

Um ca. 15 Uhr 4 Redebeiträge:
Gewerkschaften: Martin Kunzmann,
Kultur des Friedens,
VVN,
SDAJ

Weiter mit Kultur: 2 antifaschistische Lieder aus der Mauthausen-Kantate, vorgetragen von der Gesellschaft „Kultur des Friedens“

Moderation: Cuno Hägele, verdi-Geschäftsführer Stuttgart.
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Bankverbindung

Rechnungen und Spenden: Sonderkonto Friedensnetz Paul Russmann Nr. 65 20 706 Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 Bad.-Württ - IBAN DE 52 6001 0070 0006 5207 06, BIC PBNKDEFFXXX.

Abo-Gebühren, Spenden (Spendenquittung am Jahresende): Förderverein Frieden Nr. 1963 74 704, Postbank Stgt. BLZ 600 100 70 - IBAN DE 32 6001 0070 0196 3747 04, BIC PBNKDEFF oder Konto-Nr. 563 131 004, Cannstatter Volksbank BLZ 600 904 0 - IBAN DE 95 6009 0100 0563 1310 04, BIC VOBADESSXXX