Friedensnetz Baden-Württemberg
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5.04.2021

Ostermarsch 2021 in Müllheim

Friedensrat Markgräflerland



Entschieden für Frieden und gegen rechte Hetze
 
Ostermarsch in Müllheim
Erfolgreicher Ostermarsch in Müllheim mit über 200 Teilnehmern
Entschieden für Frieden und gegen rechte Hetze
 
Ostermontag ist im Südwesten Ostermarschzeit. Friedensrat Markgräflerland und DGB Markgräflerland hatten auch in diesem Jahr dazu vor die Kaserne der Deutsch Französischen Brigade in Müllheim eingeladen und über 200 Menschen waren der Einladung trotz Corona gefolgt.
Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland betonte es sei gerade gegenwärtige wichtig, dass sich wirkliche Menschen in wirklichen Aktionen für den Frieden einsetzten, da die gegenwärtige Politik harte Aufrüstungsziele verfolge. Diese seien mit einem bloß vituellen Protest nicht zu stoppen.  
Rodewald setzte sich mit der gegenwärtigen gewalttätigen Politik auseinander und forderte, Konfliktlösungen sollten konsequent mit zivilen Mitten erfolgen. Dafür fehlten nicht die Mittel, sondern der politische  Wille.
Eine Politik der Abrüstung statt einer immer höherern Aufrüstung forderte auch Claudia Moening vom DGB Markgräflerland ein und verurteilte die geplante Ausrüstung der Bundeswehr mit neuen Kampfflugzeugen, die auch mit Atomwaffen bestückt werden können.
Nach einem Ostermarsch durch die Stadt, auf dem immer wieder die Forderung nach "Frieden schaffen ohne Waffen"zu hören war, wurden die Teilnehmer auf dem Marktplatz von Musikern aus dem Roma Büro Freiburg mit lebensfroher Musik begrüßt, die es den Zuhörern warm ums Herz und auch an den Händen werden ließ.
Auf der Kundgebung auf dem Marktplatz in Müllheim forderte Uta Pfefferle vom Freiburger Friedensforum in ihrer Rede den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und warb für die
Städteinitiative Mayors for Peace.
Anne-Katrin Vetter vom Friedensrat Markgräflerland zeigte in einem beeindruckendem Kaleidoskop auf, worauf es gerade in der heutigen Zeit ankommt:  Anhand von aktuellen Zeitungsmeldungen setzte sie sich insbesondere mit der andauernden Verhamlosung rechter Gewalttäter auseinander, von dem NSU bis zu rechten Umtrieben im  Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr. Und sie forderte die Teilnehmer auf, nicht nur zu reden über Verhältnisse, die zu ändern sind, sondern diese Verhältnisse tatsächlich zu ändern, um eine Welt in Frieden möglich zu machen.
Ostermarsch im Südwesten: Gibt den Teilnehmern Mut, fröhlich und entschieden  einzutreten für eine Welt, die von Waffen nichts mehr hält. Denn das ist für die Menschen am besten.
 
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2021/ostermarsch-2021-in-muellheim.php
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Nicht virtuell, sondern wirklich:
Ostermarsch 2021 in Müllheim
Ostermontag, 5 April 14 Uhr
Robert Schuman Kaserne Müllheim
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2021/ostermarsch-2021-in-muellheim.php
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BIC: PBNKDEFF
Stichwort: Friedensrat



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03.04.2021

Ostermarsch 2021 in Stuttgart

Friedensnetz



Abrüsten!
Für den Frieden, für das Klima, für die Menschen!
 

Hier die Reden auf der Abschlusskundgebung auf dem Karlsplatz

Rede Wiltrud Rösch-Metzler

Rede Tobias Pflüger

Wir können mit großer Zufriedenheit auf den Ostermarsch am Samstag, den 3. April 2021 in der Stuttgarter Innenstadt zurückblicken. Trotz der Einschränkungen durch Covid 19 und den Aufzügen von Querdenken 711 sind laut den Einschätzungen der Stuttgarter Zeitung bei bestem Wetter zwischen 700 und 800 Friedensbewegte nach Stuttgart gekommen um gegen Aufrüstung und Militarisierung zu demonstrieren. Eine eigene Zählung kam auf 1000 Teilnehmer:innen. Die Demonstration und Kundgebung waren bunt und vielfältig, die Stimmung war gut. Die Entsheidung, den Ostermarsch wieder in Präsenz durchzuführen war wichtig, richtig und hat sich bewährt.

 

Bericht über den Stuttgarter Ostermarsch in der Stuttgarter Zeitung vom 03.04.2021

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ostermarsch-2021-in-stuttgart-hunderte-ziehen-fuer-den-frieden-und-das-klima-durch-die-stadt.8fd2171a-49d7-4178-95d1-7e287e63cdb5.html

 

Bilderstrecke vom Heidelberger Ostermarsch in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 03.04.2021

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg/bildergalerien-heidelberg_galerie,-der-heidelberger-ostermarsch-2021-die-fotogalerie-_mediagalid,2623_mediagaltmpl,detail.html

 

Bericht vom Ostermarsch in Ulm von der SüdWestPresse vom 03.04.2021

(ohne Abo nur teilweise lesbar)

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/ostermarsch-ulm-_ein-zeichen-setzen-gegen-die-ruestungsspirale_-56080030.html?_XML=AMP

 

Bericht vom Ostermarsch in Ulm in den Ulm-News vom 03.04.2021

https://www.ulm-news.de/weblog/ulm-news/view/dt/3/article/80150/imageId/1173424

 

Fernsehbericht vom SWR über den Ulmer Ostermarsch vom 03.04.2021

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/ostermaersche-gottesdienste-und-kontrollen-100.html

 

»Höchste Zeit, für Abrüstung auf die Straße zu gehen«

Gespräch mit Lühr Henken (Sprecher des Bundesausschuss Friedensratschlag) in der jungen Welt vom 3. April 2021

Über die diesjährigen Ostermärsche, Kriegshetze und das nächste militärische Großprojekt der EU.

In dem Artikel werden die zentralen Themen der Friedensbewegung und somit die anstehenden Aufgaben aufgezeigt – sehr lesenswert!

03.04.2021: »Höchste Zeit, für Abrüstung auf die Straße zu gehen« (Tageszeitung junge Welt)

6.12.2020

27. Friedensratschlag

Pressemitteilung


dokumentiert
   

Friedensratschlag digital



Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

 

  • Friedensratschlag digital am 6.12. mit über 500 Teilnehmer*innen
  • Erklärung fordert zum Eingreifen in den Wahlkampf auf: „Keine Atombomber für die Bundeswehr“, „Zwei-Prozent-Ziel ablehnen - Abrüsten!“

 

Über 500 Teilnehmer*innen beteiligten sich am 6.12. am bundesweiten Friedensratschlag, der zum 27. Mal stattfand. Auf Grund der Hygienevorschriften traf man sich im Internet. Das hatte den Vorteil, dass mehr jüngere und mehr Menschen aus dem deutschsprachigen Ausland sich zur Teilnahme entschlossen.

 

Unter dem Motto „Weltkriegsgefahren entgegentreten - Wandel zum Frieden einleiten!“ referierten zahlreiche friedenspolitische Expert*innen und diskutierten in Workshops und einer Podiumsdiskussion. Die "Friedenspolitischen Ratschläge" sind das wohl wichtigste Forum in Deutschland, auf dem Friedenswissenschaft, Politik und Bewegung zusammenkommen, um über den unfriedlichen Zustand der Welt zu diskutieren und Wege und Strategien zu einer friedlicheren Welt zu beraten. Höhepunkte in diesem Jahr waren zweifellos die Ansprachen von Frank Werneke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft ver.di, dem Liedermacher Konstantin Wecker und seinem Lied für den Ratschlag, sowie die Analyse von Prof. Norman Paech über eine „Gute Nachbarschaft als Bedingung für Frieden mit Russland“.

 

Expert*innen aus der Friedensbewegung und befreundeten Organisationen referierten und diskutierten in 6 Vorträgen und 10 Workshops mit den Teilnehmer*innen über das Internet.

Mit dem Zusammenhang von Krise und Krieg, der atomaren, konventionellen bemannten und unbemannten Aufrüstung, insbesondere auch in Deutschland, dem engen Zusammenhang zur Klimazerstörung, der notwendigen guten Nachbarschaft zu Russland, dem Stopp der Rüstungsexporte, sowie der Rüstungskonversion sind die wichtigsten friedenspolitischen Themen benannt. Die Frage „was tun?“ spielte überall eine Rolle, besonders in den Workshops „Abrüsten statt Aufrüsten“ und der Volksinitiative gegen Rüstungsexporte aus dem Hamburger Hafen. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern der Gewerkschaft, Greenpeace, der Hamburger Volksinitiative und dem Bundesausschuss Friedensratschlag wurde die zukünftige aktionsorientierte Zusammenarbeit gegen die Weltkriegsgefahren betont.

 

Prof. Klaus Moegling von der Universität Kassel, der den Ratschlag moderierte, nahm das in seinem Schlusswort auf und verlas die Erklärung des Friedensratschlags, in der der Vorschlag gemacht wird, die Ablehnung des Kaufs von 30 Atombombern für die Bundeswehr zu dem Thema des Wahlkampfs 2021 zu machen,und in der die Erhöhung der Ausgaben für die Bundeswehr auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung abgelehnt wird. Ginge der Aufrüstungsplan ungestört weiter, würden sie Anfang der 30er Jahre jährlich doppelt so hoch sein wie zurzeit. Die Abermilliarden sollten stattdessen für die notwendige sozialökologische Transformation, die Klimakrisenbekämpfung, die Sozial- und Bildungspolitik, die Rüstungskonversion und das Gesundheitswesen verwendet werden.

 

Im Zusammenhang mit dem dieses Jahr nur eintägigen Friedensratschlag hatte der Bundesausschuss aufgerufen, am Samstag zuvor physische Aktionen auf der Straße in Verbindung mit dem Ratschlag zu organisieren. In etwa 100 Städten erfolgten Friedensaktionen gegen die Aufrüstung.

 

Alle Vorträge und Workshops, sowie die Namen der Referent*innen können hier abgerufen werden www.friedensratschlag-digital.de


12.01.2014

Friedensjournal 2014-1

Bewaffnete Drohnen ächten

Demo vor dem AFRICOM in Stuttgart

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04.11.2013

Friedensjournal 2013-6

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01.09.2013

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