Friedensnetz Baden-Württemberg
18.4.2019

April 2019
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20.04.2019

Ostermarsch

Zwei vor Zwölf.
Abrüsten statt aufrüsten!
Für eine friedliche und solidarische Welt – ohne Militär, Rüstungsindustrie und Abschiebungen!

Samstag, 20. April 2019, zwei vor Zwölf

Stuttgart Lautenschlagerstrasse (gegenüber Hbf)


Ablauf Ulm-Stuttgart

Ostermärsche 2019 in Baden-Württemberg

Aufruf zum Ostermarsch 2019



OM-2019_Flyer


Abrüsten statt aufrüsten!
Für eine friedliche und solidarische
Welt – ohne Militär, Rüstungsindustrie
und  Abschiebungen!

Seit Jahren erleben wir eine aggressiver werdende internationale Politik. Sie ist gekennzeichnet durch die Androhung und Verhängung von Sanktionen gegen sich missliebig verhaltende Länder, durch offen betriebenen und unterstützten „regime change“, durch mehr oder weniger offene Bewaffnung und militärische Unterstützung von Söldnermilizen.

In Syrien, im Irak, in Afghanistan, in Mali, im Sudan, im Jemen und anderswo werden derzeit militärische Konflikte ausgetragen und grausame Kriege geführt mit Beteiligung der Bundeswehr und mit deutschen Waffenexporten. Insgesamt ist die Bundeswehr an über 15 Auslandseinsätzen beteiligt.

Diese Politik verursacht ein unbeschreibliches Leiden der betroffenen Zivilbevölkerung und führt zu immer größeren Fluchtbewegungen.

Gleichzeitig erleben wir mitten in Europa einen gewaltigen Truppenaufmarsch der NATO in Richtung der russischen Grenze. Die NATO hat seit dem Ende des Kalten Krieges insgesamt 13 osteuropäische Länder aufgenommen.

Eine spezielle schnelle Eingreiftruppe für Osteuropa wurde aufgestellt, deren offiziell sogenannte „Speerspitze“ von der Bundeswehr befehligt wird. Ein neu eingerichtetes Logistikkommando in Ulm soll schnelle Truppentransporte an die russische Grenze ermöglichen.

Verbunden ist diese Politik mit einer dramatischen Erhöhung der Rüstungsausgaben und einem milliardenschweren militärischen Beschaffungsprogramm.

Einen Höhepunkt dieser Konfrontationspolitik bildet die Kündigung des INF Vertrages. Damit droht wie 1983 wieder die Stationierung von atomaren Mittelstreckenraketen in Europa und der Irrsinn eines vermeintlich auf Europa begrenzbaren atomaren Krieges.


Nein zu PESCO!

Währenddessen werden die Rufe aus Deutschland und Frankreich nach einer Weltmacht EU, die global – auch militärisch – auf Augenhöhe mit anderen Großmächten agieren soll, immer lauter. Bedeutendster Ausdruck der EU-Militarisierung ist die 2017 ins Leben gerufene „Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“ (englisch abgekürzt: PESCO). Im Rahmen der PESCO können Militärprojekte aller Art gemeinsam vorangetrieben und finanziert werden. Die ersten 34 dieser Projekte sind bereits angelaufen. Zur Finanzierung der gemeinsamen Rüstungsprojekte wird momentan ein EU-Verteidigungsfonds (EVF) eingerichtet. Im Rahmen der PESCO verpflichteten sich die 25 teilnehmenden EU-Staaten zudem, eine „regelmäßige reale Aufstockung der Verteidigungshaushalte“ vorzunehmen.


Sozialstaat statt Aufrüstung!

Der deutsche Militärhaushalt erfährt eine drastische Aufstockung nach der anderen: Während die Ausgaben im Jahr 2000 noch bei rund 24 Mrd. Euro lagen, werden sie im Jahr 2019 einen Spitzenwert von 43,2 Mrd. Euro erreichen, also täglich 120 Millionen Euro. Die Bundesregierung plant bis 2025 1,5% des BIPs für die Bundeswehr auszugeben – nach internen Bundeswehrberechnungen wären das ganze 60 Mrd. Euro. Das sind 60 Mrd. Euro, die u.a. dem Bildungs- und Gesundheitssektor fehlen. Während der aktuelle Rüstungshaushalt um 12,1 % erhöht wurde, ist der Gesundheitsetat lediglich um 0,4 % gestiegen.


Kein NATO-Logistikkommando in Ulm!

Baden-Württemberg weist mit den US Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM in Stuttgart, dem Standort des Kommando Spezialkräfte (KSK), der aggressivsten und geheimsten Einheit der Bundeswehr in Calw, mit dem Stab der Deutsch-französischen Brigade in Müllheim und anderen militärischen Einrichtungen eine besondere Dichte an militärischer Infrastruktur auf, die es nicht nur zum Ausgangspunkt von Kriegen, sondern auch zur Zielscheibe macht.

Aktuellstes Beispiel ist das „Joint Support and Enabling Command“ (JSEC) in Ulm, eine Art Logistikkommando der NATO. Die wesentlichen Aufgaben des JSEC werden Planung und Koordination alliierter Truppenbewegungen in Europa, sowie deren Unterstützung und Schutz sein. Damit würde es eine zentrale Funktion in einem möglichen Krieg gegen Russland, aber auch für Übungen und Auslandseinsätze, einnehmen. Deutschland will seine Stellung als „strategische Drehscheibe in Europa“ stärken.


Atomwaffen abschaffen!

Seit 2018 steht die sogenannte Atomkriegsuhr auf zwei Minuten vor zwölf. Auch die Bundesrepublik ist am atomaren Wettrüsten beteiligt. Im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe sind auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in Deutschland zwanzig atomare Sprengköpfe der USA stationiert, die nun auch noch modernisiert werden sollen, um ihre bereits jetzt katastrophale Schlagkraft auszubauen. Sie sollen smart werden: lenkbar, leichter und in ihrer Schlagkraft unterschiedlich skalierbar.

Nur Abrüstung und ein konsequenter Atomwaffenverbotsvertrag können diese Entwicklung aufhalten. Jede Atombombe, die existiert, ist eine zu viel.


Rüstungsunternehmen – nicht mit uns!

Baden-Württemberg ist mit rund 120 Firmen an etwa 70 Standorten Produktionsstätte zahlreicher Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall in Stockach, Heckler & Koch in Oberndorf, Thales und Atos in Ditzingen.

Mit der Umsetzung der Pläne zum Cyber Valley soll im Neckartal das Herz der europäischen Forschung zu Künstlicher Intelligenz entstehen – vorne mit dabei Amazon und ZF Friedrichshafen. Es droht hier ein militärisch-forschungsindustrieller Komplex zu entstehen, der weitere Rüstungsunternehmen und deren Zulieferer anziehen wird.


Rechte Netzwerke im Militär aufdecken!

Kaum ein Monat vergeht ohne weitere rechtsradikale Skandale bei der Bundeswehr: Im November 2018 tauchten Berichte über ein 200 Personen umfassendes rechtes Netzwerk innerhalb der Bundeswehr auf, das Waffenlager anlegt und sich auf die Ermordung politischer Gegner*innen vorbereitet. Zahlreiche Angehörige dieses Netzwerks sind Elitesoldaten des Kommando Spezialkräfte (KSK). Die Bundesregierung und ihre Geheimdienste leugnen und verharmlosen diese Gefahr.

Militarismus fördert Nationalismus, Rassismus und Sexismus – es handelt sich um keine skandalösen Einzelfälle, sondern um das Ergebnis angewandter Militärkultur.


Kein Werben fürs Sterben!

Im Jahr 2017 hat die Bundeswehr mindestens eine halbe Million jugendliche Schüler*innen durch Vorträge, Podiumsdiskussionen, Seminare, Projekttage und Jobmessen erreicht. Mittlerweile ist die Bundeswehr sogar an Kindergärten aktiv und beteiligt sich u.a. an Lampionumzügen durch Kasernen. So dringen Uniformen von klein an als normaler Bestandteil in den kindlichen Alltag ein. Allein letztes Jahr hat die Bundeswehr rund 1679 minderjährige Soldat*innen eingestellt.

Um die Bevölkerung für sich zu gewinnen, werden Millionenbeträge für Werbekampagnen der Bundeswehr ausgegeben. Die Bundeswehr versucht, sich als normaler Arbeitgeber darzustellen. Dieser Einzug des Militärs in Form von realitätsfremder Rekrutierungspropaganda auf YouTube, auf Plakatwänden in unseren Städten und in Bildungseinrichtungen muss unterbunden werden.


Krieg beginnt hier und hier können wir ihn beenden. Wir fordern

  • Abrüsten für den Frieden, statt Rüsten für den Krieg: Statt Rüstungsausgaben Investitionen in Soziales!

  • INF-Vertrag erhalten, Atomaffenverbot durchsetzen! Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag! Abzug aller Atomwaffen aus der BRD!

  • Konversion von Rüstungsunternehmen und militärischen Liegenschaften! Keine Kriegsvorbereitungen in unserer Nachbarschaft!

  • US-Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM schließen!

  • Sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!

  • Austritt aus der NATO mit dem Ziel ihrer Auflösung! Kein NATO-Logistikkommando in Ulm! Keine Beteiligung am eskalativen Wettrüsten mit Russland!

  • Kein weiterer Ausbau der EU zur Militärunion, PESCO stoppen

  • Keine Bundeswehr in Bildungseinrichtungen, auf Ausbildungsmessen und in unserem Stadtbild. Kein Werben fürs Sterben – keine Normalisierung des Militärs!

  • Rechte Netzwerke in der Bundeswehr aufdecken! Rassismus und Nationalismus ächten!

  • Recht auf Bewegungsfreiheit: Keine Abschiebungen - erst recht nicht in Einsatzgebiete der Bundeswehr.



Wie in jedem Jahr ist die Unterstützung verbunden mit der Bitte, entspre­chend den eigenen Möglichkeiten auch zu den Kosten der Aktion beizutragen.


Wiederum wie in früheren Jahren gilt die Faustregel: Einzelpersonen 10 €, örtliche Gruppen 25 €, überregionale Organisationen 125 €)


Die Bankverbindung


für Einzelpersonen, die ihren Beitrag bei der Steuer geltend machen können, lautet:


Förderverein Frieden e.V.


Iban: DE95 6009 0100 0563 1310 04 Bic: VOBADESSXXX



für Organisationen und alle anderen: Paul Russmann Skto. Friedensnetz,


DE52 6001 0070 0006 5207 06 PBNKDEFFXXX


Die Rückmeldung für die Unterzeichnung bitte an: buero@friedensnetz.de


oder ans Friedensbüro, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart


18. bis 22.04.2019

Ostermärsche 2019 in Baden Württemberg

Ulm
Biberach
Stuttgart
Ellwangen
Mannheim
Konstanz / Kreuzlingen
Müllheim

Gründonnerstag bis Ostermontag 18. bis 22. April 2019


Gründonnerstag, 18. 4.


Ulm

16.30 Uhr, Wilhelmsburg-Kaserne


Karfreitag, 19.4


Biberach


17 Uhr Marktplatz

Mahnwache für den Frieden Friedensarbeit in gewalttätigen Zeiten – Zivil ist mehr wert

Mit Jürgen Menzel (Forum ziviler Friedensdienst) und Anna Bienek

friedensbuendnis-bc.de


Karsamstag, 20.4


Stuttgart

2 vor zwölf Lautenschlagerstr. gegenüber Hbf


Ellwangen

10.00 Uhr Beginn ab Bahnhof

11.00 Uhr Kundgebung am Fuchseck.

Ostermarsch - Atomkrieg droht! Abrüstung schafft Sicherheit!

Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen,

(verantw. Redakteurin von „Wissenschaft und Frieden“)

Arailym Kubayeva, Friedenswerkstatt Mutlangen

ruestung-ostalb.pressehuette.de


Mannheim

13 Uhr, HBF Mannheim; 15 Uhr, Paradeplatz,

Ostermarsch Rhein-Neckar 2019 Fluchtursachen beseitigen ? Kriege beenden!

frieden-mannheim.de/


Ostermontag, 22.4.


Konstanz / Kreuzlingen

10.15 Uhr Auftakt an der Marktstätte in Konstanz

12.00 Uhr Stadtgarten: Jürgen Grässlin, Rüstungsgegner

13.00 Hafenplatz Kreuzlingen mit Louise Schneider, Friedensaktivistin, Tamara Funiciello, Präsidentin JUSO Schweiz, Annette Willi, Präsidentin ICAN Schweiz

Internationaler Bodensee-Friedensweg: Von der Rüstungsregion Bodensee

zur Friedensregion. JA zum UNO-Vertrag für ein Atomwaffenverbot!

bodensee-friedensweg.org/



Müllheim


14 Uhr Robert Schumann Kaserne; 15 Uhr Marktplatz:


Entschieden für Frieden und gegen rechte Hetze!


friedensrat.org/

10.11.2018

Presseinformation

Frieden - Rheinmetall entrüsten, auch in Neuenburg

Presseinformation
 
Für Frieden - Rheinmetall entrüsten, auch in Neuenburg
 
Der Rheinmetall Konzern ist Europas größter Heeresausrüster und steigerte 2017 seinen Umsatz mit Waffen und Ausrüstungen auf 3 Mrd €.
Die Mahnwache vor der Niederlassung der Rheinmetall Waffe Munition in Neuenburg am 14.November vor der Konzerniederlassung in Neuenburg reiht sich ein in die Aktivitäten der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel", zu deren Trägern Brot für die Welt, Misereor, pax christi u.a gehören. Zugleich macht der Friedensrat damit deutlich, daß es heute darauf ankommt Frieden zu schaffen ohne Waffen!
 
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2018/42.-markgraefler-friedenswochen.php
42. Markgräfler Friedenswochen
Für Frieden und entschieden gegen rechte Hetze!  
Mittwoch, 14. November 2018 – 15.00 Uhr
Rheinmetall entrüsten
„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“
vor Rheinmetall in Neuenburg  
Ort: Rheinmetall Waffe Munition GmbH - Niederlassung Buck Neuenburg
Hans-Buck-Straße 1 - 79395 Neuenburg
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland
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Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!
Per un mondo umanamente in pace! Risolutamente contro la destra!
42. Markgräfler Friedenswochen
November 2018

05.11.2018

42.Markgräfler Friedenswochen

November 2018

Für Frieden und entschieden gegen rechte Hetze!
 
Zum 42. Mal organisiert der Friedensrat Markgräflerland im November die Markgräfler Friedenswochen, die in diesem Jahr zwei Themenschwerpunkte haben.
Zum einen ist es die Auseinandersetzung mit dem Erstarken rechter autoritärer Kräfte in Deutschland. So gleich zur Eröffnung der Friedenswochen die Veranstaltung des DGB Markgräflerland am Montag, den 5. November im Neuenburger Stadthaus mit dem Thema „Rechtspopulismus unter der Lupe“. Andrea Schiele vom DGB Bund setzt sich insbesondere mit der Politik der AfD auseinander und entwickelt Vorschläge, wie dieser Partei entgegenzutreten ist.
Die Nazi Zeit ist nicht zu relativieren, auch wenn dies verstärkt von nationalistischen Kreisen versucht wird. Dies zu verdeutlichen und Schlüsse für heutiges Handeln zu ziehen, widemen sich drei Veranstaltungen.
Im  November 1942 wurde in Niederweiler der polnische Zwangsarbeiter Julian Garlewicz von Nazis gehängt, weil er eine deutsche Frau liebte. Anne-Katrin Vetter und Uli Rodewald vom Friedensrat Markgräflerland waren jüngst in Polen, um in der Heimatstadt von Julian Garlwicz Spuren seines Lebens zu suchen. Über diese Spurensuche berichten sie am Dienstag, den 6. November.  Am Jahrestag der Hinrichtung von Julian Garlewicz, am 13. November findet eine Gedenkveranstaltung auf dem Alten Friedhof in Niederweiler statt.
Am 9. November, dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, in der die jüdischen Gotteshäuser von den Nazis geschändet wurden, veranstaltet der Friedensrat einen Schweigemarsch zum Gedenken an die Opfer der Pogrome von gestern und heute.
Zwei große Krieg erlebten die Menschen im letzten Jahrhundet. Der 1. Weltkriege endete vor 100 Jahren im November 1918. Und kaum war er beendet, hetzten rechte Kreise schon zum zweiten großen Krieg. Am Volkstrauertag, den 18. November, wird den Opfern von Krieg und Gewalt gedacht. Der Friedensrat setzt sich ein für einen Volkstrauertag ohne Militär, weil den bisherigen Opfern keine neuen hinzugefügt werden sollen.
Kriege kommen nicht aus einer grauen Wolke, Kriege werden gemacht. Von denen, die sich davon Gewinn versprechen, in ökonomischer oder politischer Hinsicht. Der größte deutsche Waffenproduzent Rheinmetall unterhält auch in Neuenburg eine Produktionsstätte. Im Rahmen der Kampagne "Aufschrei – stoppt den Waffenhandel" findet am 15.November vor der  Rheinmetall Waffe Munition eine Mahnwache gegen die Produktion von Kriegsgerät statt.
Wie es in der heutigen Welt um die Fragen von Krieg und Frieden bestellt ist, damit beschäftigt sich am 15. November Andreas Zumach. Insbesondere geht er den Fragen nach, was die Alternativen zur NATO und ihrer kostspieligen Aufrüstung und Konfrontationspolitik wären und wie realitätstauglich das Konzept "Sicherheit neu denken" der Badischen Landeskirche ist.
Der Spielfilm  "90 Minuten, bei Abpfiff Frieden!", der sich heiter-ironischer mit ernstem Hintergrund des palästinensich-israelischen Konflikts beschäftigt, beschließt die 42. Markgräfler Friedenswochen und weist auf friedliche Lösungen von Konflikten.
 
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Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!
Per un mondo umanamente in pace! Risolutamente contro la destra!


42. Markgräfler Friedenswochen November 2018

Montag, 5. November

20.00 Uhr - Ort: Neuenburger Stadthaus

„Rechtspopulismus unter der Lupe“. Andrea Schiele vom DGB Bund setzt sich insbesondere mit der Politik der AfD auseinander


Dienstag, 6. November

20.00 Uhr - Ort: NN

Julian Garlewicz - Bericht einer Spurensuche

Friedensrat Markgräflerland


Freitag, 9. November

17.00 - Ort: Evangelische Stadtkirche Müllheim

Schweigemarsch für die Opfer der Pogrome von gestern und heute

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 13. November

17.00 - Ort: Alter Friedhof Niederweiler

Gedenken an den ermordeten polnischen Zwangsarbeiter Julian Garlewicz

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 13. November

20. 00 - Ort: Evang. Gemeindehaus Müllheim?

Andreas Zumach - Vortrag und Diskussion

AK Frieden Evangelische Bezirkssynode


Mittwoch, 14. November

FRIEDEN STATT KRIEG!

Protest an der Kaserne der Deutsch-Französischen Brigade

15.30 -

Friedensrat Markgräflerland


Donnerstag, 15. November

Protest vor Rheinmetall in Neuenburg

15.00 Uhr

Friedensrat Markgräflerland


Sonntag, 18. November

Für einen Volkstrauertag ohne Militär

11.00 Uhr - Alter Friedhof Müllheim

Friedensrat Markgräflerland


Dienstag, 20. November

20.00 - Kino Müllheim

90 Min . Bei Abpfiff Frieden

AK Frieden Evangelische Bezirkssynode


13.10.2018

Tagung 2018:„We shall overcome!“

Lebenshaus Schwäbische Alb

Lebenshaus Schwäbische Alb

Tagung 2018: „We shall overcome!“ 
 
Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht – drei
biographische Zugänge
 
Samstag, 13. Oktober in Gammertingen
10:00 bis 18:30 Uhr Tagung
20.00 Uhr: „Der Wunderrabbi, der den Toten mit Wodka weckte“ – 
ein amüsantes jüdisches Programm mit Revital Herzog
 
14. Oktober in Buttenhausen: „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Buttenhausen“
10:30 bis ca. 12:30 Uhr

12.01.2014

Friedensjournal 2014-1

Bewaffnete Drohnen ächten

Demo vor dem AFRICOM in Stuttgart

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04.11.2013

Friedensjournal 2013-6

Kriegsspiele am Bodensee

30 Jahre Menschenkette Stuttgart - Neu Ulm

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01.09.2013

Friedensjournal 2013-5

Atomwaffen abschaffen!

Mahnwachen am Hiroshimatag

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Rechnungen und Spenden: Sonderkonto Friedensnetz Paul Russmann Nr. 65 20 706 Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 Bad.-Württ - IBAN DE 52 6001 0070 0006 5207 06, BIC PBNKDEFFXXX.

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