Friedensnetz Baden-Württemberg
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03-26.11.2020

44. Markgräfler Friedenswochen

44.Friedenswochen

November, 03-26.11.2020, 19 Uhr

Kino Müllheim, Werderstrasse 23a

44. Markgräfler Friedenswochen

 
44. Markgräfler Friedenswochen  
 
Beendet die Kriege, den Hass, die Gewalt!
Frieden jetzt!
 
 
www.friedensrat.org
 
 
 
Dienstag, 3. November 2020  - 19 Uhr
"Die Stille schreit"
  Dokumentarfilm über das Schicksal von zwei jüdischen
Familien aus Augsburg
  Am Ende des Filmes besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit
  dem Filmemacher Josef Pröll - Eintritt frei -
Ort: Kino Müllheim, Werderstrasse 23a
Veranstalter: DGB Markgräflerland  
 
 
Montag,  
9. November 2020 - 17 Uhr
 
Schweigemarsch zum
Gedenken an die
ermordeten jüdischen
Müllheimer –  
Gegen die Pogrome von
heute
Ort: Evang. Stadtkirche in der
Werderstraße, Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland
   
 
 
 
Freitag, 13. November 2020 – 17 Uhr
Gedenken an Julian Garlewicz
einen polnischer Zwangsarbeiter, der 1942 in Niederweiler
ermordet wurde, weil er eine deutsche Frau liebte
Ort: Friedhof Niederweiler  
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland

Sonntag, 15. November 2020 – 11.30 Uhr
Für einen Volkstrauertag ohne Militär 
Den Opfern vergangener Kriege keine neuen Opfer
hinzufügen!
Ort: Alter Friedhof Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland
 
 
Dienstag, 17. November 2020 – 20 Uhr
Gewaltfreie Alternativen zum Militär in Mali
Videochat mit Dr. Anthea Bethge, EIRENE, über den Krieg     
in Mali 
Ort: Evang.Gemeindehaus Müllheim - hinter der Evang. Stadtkirche
Veranstalter: AK Frieden im Evang. Kirchenbezirk Br.-Hochschw.
 
 
 
Donnerstag, 19. November 2020 – 15.30 Uhr
FRIEDEN STATT KRIEG!
Protest an der Kaserne der Deutsch-Französischen Brigade
Ort:  Kreuzung Schwarzwaldstr./Hügelheimer Str. – Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland
 
 
Donnerstag, 26. November 2020 – 15.30 Uhr
FRIEDEN STATT KRIEG!
Protest an der Kaserne der Deutsch-Französischen Brigade
Ort:  Kreuzung Schwarzwaldstr./Hügelheimer Str. – Müllheim
Veranstalter: Friedensrat Markgräflerland 
Engagiert Euch!
Macht mit bei uns im Friedensrat.
 
Kontakt: friedensrat-muellheim@gmx.de 

http://www.friedensrat.org

20.10.2020

Tagung 2020

“We shall overcome!”



17. - 18.10.2020, Tagung 2020: “We shall overcome!” Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Drei biografische Zugänge
 

Anregende Tagung “We shall overcome!” in Gammertingen

Gammertingen: Der Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie" hatte für den 17. Oktober 2020 zu seiner 8. Tagung "’We shall overcome!’ Gewaltfrei für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht" ins evang. Gemeindehaus nach Gammertingen eingeladen. Thomas Felder, Renate Wanie und Hans-Hartwig Lützow haben über ihr jahrzehntelanges Engagement berichtet. Viele der 31 Teilnehmenden meldeten zurück, dass sie die Tagung als sehr anregend, bewegend und ermutigend empfunden hätten.

Schon in seiner Einleitung ließ Thomas Felder die Anwesenden spürbar bewegt teilhaben an eigenen Schlüsselerlebnissen, die ihn noch heute motivieren, sich zu engagieren. Beispielhaft genannt sei die Szene, in der ihn sein Vater schon als Kind nach Grafeneck mitgenommen und ihm dort den Schuppen gezeigt habe, in dem nur wenige Jahre zuvor Menschen mit Behinderungen grausam getötet wurden. Für ihn als bekennenden Schwaben waren es immer regionale Bezüge, die ihn drängten, sich einzumischen, wie z.B. die atomaren Kurzstreckenraketen bei Großengstingen, der Truppenübungsplatz Münsingen, das Schicksal der in KZs ermordeten jüdischen Bevölkerung von Buttenhausen und vieles andere mehr. In seinem Beitrag mit dem Titel "Von Wegen, die nicht amtlich ausgeschildert sind" vermittelte er anschaulich, wie es ihm dabei immer wieder gelungen sei, seine musikalischen und künstlerischen Ambitionen mit dem jeweiligen politischen Anliegen zu verbinden. Legendär ist der gesungene Strafbefehl, den er 1983 in einem Verfahren beim Amtsgericht Münsingen vorsang, in dem er wegen seiner Teilnahme an einer gewaltfreien Blockadeaktion des Atomwaffenlagers auf der Haid bei Großengstingen angeklagt war. Zum Schluss ließ Thomas Felder noch einige andere, aktuelle Themen wie Stuttgart 21, Klima-, Flüchtlings- und Coronakrise anklingen. All dies vergrößere die Not, verwirre und spalte die Menschenfamilie samt der Christenheit. Dabei hätten wir eine klare Weihnachts- und Osterbotschaft, die laute: "Fürchtet euch nicht!"

Renate Wanie stellte in ihrem biografisch ausgerichteten Bericht ihre jahrzehntelangen friedenspolitischen Aktivitäten und Aktionen vor. Bis vor kurzem noch sei sie hauptamtliche Friedensarbeiterin der "Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden" und während 25 Jahren maßgeblich verantwortlich für friedenspolitische Bildungsarbeit und Aktionen in vielfältigen Zusammenhängen gewesen: Veranstaltungen organisieren, Ausstellungen präsentieren, Trainings in Zivilcourage und gewaltfreier Aktion für verschiedene Gruppen anbieten, Artikel für Fachzeitschriften schreiben, Reden beim Ostermarsch halten und vieles andere mehr. Beispielhaft schilderte sie, mit Bildern lebendig veranschaulicht, das Training mit einer Aktionsgruppe für die Blockade des Atomwaffenstützpunktes Büchel. Viele dieser Aktivitäten führe sie seit Erreichen des Rentenalters als "freie Mitarbeiterin" der "Werkstatt" und im Vorstand des "Bund für Soziale Verteidigung" auf ehrenamtlicher Basis fort. Renate Wanies Motto lautet: "Frieden ist eine Kunst. Kultur, Konflikt und Widerstand zugleich." Abschließend unterstrich sie ihre Überzeugung, dass gewaltfreies Handeln erlernbar sei.

Hans-Hartwig Lützow stellte sich vor als jemand, der in der Friedensbewegung oft als "Quoten-Bauer" angesehen werde. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern zusammen mit einer jungen Familie auf dem gemeinschaftlich bewirtschafteten Untermühlbachhof in Peterzell im Schwarzwald. In seinem Beitrag verdeutlichte er, wie vielfältig die Aspekte von Friedensarbeit in dem ganzheitlichen Ansatz des Lebens und Arbeitens der Gemeinschaft auf dem Hof sind. Inspiriert sei er u.a. von Hanna Arendt und der Erkenntnis, dass man immer nur in kleinen Bereichen auf das große Ganze einwirken könne. Hans-Hartwig Lützow beeindruckte durch seine bildhafte Sprache und schilderte lebendig, wie er vor 35 Jahren als studierter Landwirt nach langer Suche den Hof im Schwarzwald gefunden und ihn über die Jahre hinweg zusammen mit anderen zu einem weithin beachteten Projekt entwickelt habe. Mit zunehmendem Alter beschäftige ihn das Loslassen des eigenen Einflusses auf die Entwicklung des Hofes und seine neue Rolle, in der das Beobachten, die Begleitung der jungen Generation und das Schreiben über seine Erfahrungen wichtiger werde.

"Aktiv für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie: Lebenshaus Schwäbische Alb" lautete die Überschrift eines Beitrags zu Beginn der Tagung, in dem Katrin Warnatzsch und Michael Schmid über Arbeitsfelder und Erfahrungen des Vereins "Lebenshaus Schwäbische Alb" berichteten. Der Rahmen der Tagung war geprägt von wundervollen musikalischen Einstimmungen mit Gesang und Gitarre durch Gabriele Lang und Bernd Geisler, die das Thema der Tagung wohltuend interpretierten.

Konzert mit Thomas Felder

34 Zuhörende hatten sich trotz der Coronabedingten Einschränkungen nicht davon abhalten lassen, Thomas Felder anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums zu erleben. Was er am Morgen in seinem Tagungsbeitrag inhaltlich hatte anklingen lassen, wurde nun lebendige Kunst. Er präsentierte raffinierte Wortspielereien, unterhielt mit dadaistischen Geschichten und seinen ausdrucksstark intonierten Liedern in breitestem Schwäbisch, wie zum Beispiel dem Lied vom "Butzlomba". In diesem Lied wird in witziger Weise politisches Handeln karikiert. Natürlich durfte der begleitet von der Drehleier gesungene "Strafbefehl" nicht fehlen, der 1983 das bemerkenswerte Zitat des Staatsanwalts hervorgebracht hatte: "Gerichtssprache ist deutsch und nicht gesungen". Einige andere seiner eher leisen, nachdenklichen Lieder sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Zum Abschluss sang Thomas Felder, aufmerksam belauscht von den drei anwesenden Kindern, das Lied vom Fuchs im Hühnerstall.

https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/013039.html

01.07.2020

Ausstellung "Die Würde des Menschen beschützen"

Für eine Welt ohne Atomwaffen



Vom 8.7. - 6.8.2020, Eröffnung 7.7.2020, 19 Uhr, DGB-Haus
 

Liebe Friedensfreund*innen,

 

Ausstellung 

 

für die Aktionswochen gegen Atomwaffen ist das meiste vorbereitet, jetzt müssen wir alles dafür tun, dass die Menschen in Stuttgart davon Kenntnis bekommen und an unseren Veranstaltungen teilnehmen.

 

Da sind wir auf die Unterstützung von euch allen angewiesen.

 

Flyer:

Wir haben sehr schöne und informative Flyer gedruckt. Diese können an vielen Orten wie Nachbarschaftszentren, Kneipen, Läden, bei verschiedensten Treffen und vor allem bei Demonstrationen und Kundgebungen verteilt werden. Am besten ist es, immer welche in der Tasche zu haben, die man an Kollegen*innen, Freund*innen, usw. aushändigen kann.

 

Die Flyer sind an folgenden Stellen zu haben:

(Bitte vor Abholung telefonisch oder per Mail Bescheid geben und einen Termin vereinbaren)

 

Treffen der Vorbereitungsgruppe

Donnerstag, 2.7. ab 19:00 im Forum 3

 

Ralf Chevallier

Bönnigheimer Straße 18 / Zuffenhausen

0160 – 9481 0790

 

Philipp Günthör

Liststraße 76 / Innenstadt

0157 / 8632 5510

 

 

Digitale Mobilisierung:

Bitte nutzt eure Mailverteiler und die sozialen Netzwerke um die „Aktionswochen gegen Atomwaffen“ bekannt zu machen. Dazu könnt ihr die Materialien im Anhang verwenden.

Ihr könnt auch die frisch erstellte Facebook-Veranstaltung unter folgendem Link auf euren Seiten posten. https://www.facebook.com/events/2719280471731318/

 

 

Kontakt und weitere Infos:

https://friedenstreff-nord.de/fuer-eine-welt-ohne-atomwaffen/

 

 

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Ralf Chevalier

(für den Vorbereitungskreis)

 

 

Ralf Chevalier

Bönnigheimer Straße 18, 70435 Stuttgart

+49(0)711 8382947

 


Ausstellung 

13.04.2020

Ostermarsch 2020 in Müllheim

Friedensrat Markgräflerland



Plakate und Transparente statt Ostermarsch
 
Das öffentliche Leben ist durch die Maßnahmen wegen der Corona Krise stark eingeschränkt, Veranstaltungen und Demonstrationen sind untersagt. Deshalb sah sich der Friedensrat Markgräflerland gezwungen, den 23. Ostermarsch in Müllheim, der am Ostermontag stattfinden sollte, abzusagen.

Wenn auch durch Corona vieles in den Hintergrund gerückt wird, sollten die Probleme, die der Ostermarsch thematisiert, nicht vergessen werden, so der Friedensrat.
Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal den Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus. Nach Ende des von den deutschen Oberen angezettelten 2. Weltkrieges galt in diesem Land als Staatsräson: Nie wieder Krieg!
Heute, so der Friedensrat, erklären die Regierenden dies zu einem geschichtlichen Irrweg und Kriege zu führen müsse wieder ein Mittel der Politik sein. Doch nach wie vor wendet sich die Mehrheit der Bevölkerung gegen neue Kriege, gegen weitere Militarisierung der Politik und immer höhere Militärausgaben.
Wie sehr das, was  für Kriege ausgegeben wird, in anderen lebenswichtigen Bereichen fehlt, wird nach Auffassung des Friedensrats gerade in der jetzigen Situation deutlich.
 
2020 steigt der Militärhaushalt auf 45,1 Mrd. Euro, mit den versteckten Militärausgaben sogar auf 50,3 Mrd.€. Mehr als die Etats für Bildung und Gesundheit zusammen.  Der Gesundheitsetat sank gegenüber 2019 sogar um 4,7%.Jedem Bundesbürger, ob jung oder alt, kosten  damit Wehr und Waffen bereits 617 Euro, für eine vierköpfige Familie sind das fast 2500 Euro im Jahr. Und die Bundesregierung will die Rüstungsausgaben künftig nahezu auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP)  verdoppeln. Diese Mittel fehlen im zivilen Bereich, bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung und in vielen anderen Bereichen.
 
Teilnehmer der Ostermärsche setzen sich für eine Politik ein, die auf zivile Konfliktlösung setzt statt auf Krieg führt, so der Friedenrat weiter.
Zwar lebten wir heute in Deutschland in Frieden. Aber Deutschland selbst setzt 3158 Soldaten seiner Armee in 12 Einsätzen auf 3 Kontinenten ein, die größten Kontingente führen Kriege in Afghanistan und Mali.
Dagegen sollte am Ostermontag mit dem Ostermarsch 2020 in Müllheim werden und  Forderungen bekräftigt weden, den Waffenhandel zu unterbinden, Deutschland und die EU sollen keine Kriege führen und keine Kriege unterstützen!
Nach Auffassung des Friedensrats hängt unsere Zukunft  nicht nur davon ab, wie wir mit Corona umgehen. Entscheidend ist, wie wir miteinander umgehen. Kriege sind barbarisch. Mit Kriegen ist nur ein Gegeneinander möglich, kein Miteinander. Kriege produzieren Leid und machen die Welt unsicher. Eine lebenswerte Zukunft in Frieden und Sicherheit für alle Menschen wird es nach Auffassung des riensrats nur geben, wenn Klimaschutz Hand in Hand mit Abrüstung geht.

Es ist an der Zeit, sich modernen Konfliktlösungen zuzuwenden, die ohne Waffen und Gewalt und ohne wechselseitiges Töten auskommen. Sage niemand, dies sei unmöglich. Das Einzige, was dazu feht, ist der politische Wille die unermesslichen Mittel, die eine gewalttätige Politik für Kriege verschwendet, für die Beseitigung der Kriegsursachen einzusetzen: Auch hier zeigt die Corona Krise, dass dies möglich ist, wenn es denn gewollt wird.
Die Militarisierung Deutschlands und der EU ist konkret. Die Deutsch-Französische Brigade ist eine der schnellen Eingreiftruppen der EU und der NATO, ausgerichtet zur kriegerischen Intervention überall auf der Welt.  Heute in Afghanistan und Mali. Und morgen? Sollte sie schon gar nicht, wie es manche Politiker überlegen, zur Unterstützung der Polizei bei uns im Innern eingesetzt werden.

Die Kriegsübung "Defender 2020" hat unser Land zur logistischen Basis eines der größten Truppenaufmärsche der NATO seit Ende des kalten Krieges.
Kriege nach außen, der Kampf jeder gegen jeden im Innern unserer Gesellschaft: Das sind zwei Seiten des Neoliberalismus,  einer Weltanschaung die den Menschen das nimmt, was sie menschlich macht. Die AfD ist als neoliberale Partei entstanden, ausgerichtet gegen Demokratie und Menschlichkeit.
75 Jahre nach der Befreiung von Krieg und Faschismus treten Nazis unter dem Mantel der AfD wieder offen auf.  Rechte Ideologien fördern Feindbilder, Konfrontation und Krieg, im Inneren schüren sie Hass und Gewalt.  Nazi Terror mordet, zuletzt in Hanau.

Der Friedensrat hofft sehr, daß ganz bald die Menschen, die „Entschieden für Frieden & gegen rechte Hetze“ engagiert sind, sich zu den nächsten Aktionen ohne Einschränkungen sehen und treffen können.
Über Ostern ruft der Friedensrat Markgräflerland dazu auf mit Plakaten und Transparenten im persönlichen Umfeld für eine Welt in Frieden zu werben.
http://www.friedensrat.org/pages/aktionen/2020/ostermarsch-2020-in-muellheim.php
 
Angaben Gesundheitsetat: https://de.statista.com/infografik/17436/ausgaben-im-bundeshaushalt-2020-nach-ministerien/
 
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8.Mai 2020
75 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg

http://www.friedensrat.org

Spenden an Ulrich Rodewald, Postbank Karlsruhe
IBAN: DE26 6601 0075 01833 5475 8
BIC: PBNKDEFF
Stichwort: Friedensrat

Für eine menschliche Welt in Frieden! Entschieden gegen rechts!
Pour un monde humain en paix! Décidé contre la droite!
For a human world in peace! Resolutely against right-wing!




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