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3.04.2021

Ostermarsch


Abrüsten!  
Für den Frieden, für das Klima, für die Menschen!  

Samstag, 3. April 2021, 12 Uhr

Stuttgart Arnulf-Klett-Platz vor dem Bahnhof


Aufruf zum Ostermarsch 2021


Abrüsten!  
Für den Frieden, für das Klima, für die Menschen!  
 
 

Das letzte Jahr hat gezeigt, wie verletzlich unsere Erde und das Leben der
Menschen ist. Der Klimawandel, zu dem das Militär als einer der größten
Umweltzerstörer erheblich beiträgt, verursachte zahlreiche Naturkatastrophen.  
Eine lange als drohende Möglichkeit vorhergesagte Pandemie stieß vielerorts auf ein
unvorbereitet ausgestattetes und auf Gewinnoptimierung zusammen gespartes
Gesundheitswesen und forderte und fordert weiter zahlreiche Opfer.  
In weiten Teilen der Welt ist die Ernährungssituation prekär. Hunger, Armut und Krieg
zwingen Millionen zur Flucht.  
Angesichts dieser Herausforderungen wirken die parallel dazu bewusst und planvoll
betriebene militärische Hochrüstung und die vielen unvermindert opferreich und
grausam geführten Kriege als Brandbeschleuniger.  
 
Gesundheit statt Rüstung!
 
Ausgerechnet zu einem Höhepunkt der Coronapandemie im Dezember, als die
Intensivstationen sichtbar überlastet und unterfinanziert waren, stieg der
Rüstungshaushalt auf eine Rekordsumme von  53 Mrd Euro (einschließlich der in
anderen Haushaltstiteln verstecken Posten) – bei gleichzeitiger Senkung der
Ausgaben für Gesundheit um 5,95 Milliarden Euro!  
Es ist mehr als zynisch, wenn die Bundesregierung in ihr „Konjunktur- und
Zukunftspaket“ zur Bekämpfung der Coronapandemie 3,2 Mrd. für die Aufrüstung der
Bundeswehr einstellt.
 
Eine solche Politik ist obszön.  
 
Weg mit den Atomwaffen!
 
Fassungslos stehen wir vor der Tatsache, dass weltweit 1800 Atomwaffen in
ständiger Bereitschaft gehalten werden. Der Einsatz eines Bruchteils von ihnen
würde alles Leben auf der Erde auslöschen. Gleichzeitig wurden auf Initiative der
USA nahezu alle noch gültigen Rüstungskontrollverträge gekündigt.
Der am 22.Januar diesen Jahres in Kraft getretene UNO Atomwaffenverbotsvertrag
dagegen, wurde weder von den USA noch den NATO-Staaten, noch von allen
anderen  Atomwaffen-Staaten unterschrieben.
Doch statt den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen, will die Bundesregierung
138 neue Kampfflugzeuge anschaffen. Darunter sind 30 F-18 Kampfjets, die für den
Einsatz von US-Atomwaffen im Rahmen der so genannten "Nuklearen Teilhabe"
vorgesehen sind.
 
Schluß mit dem Säbelrasseln!
 
Wir sehen mit Sorge eine zunehmend aggressiver werdende politische Rhetorik vor
allem gegenüber Russland und China. Diese wird begleitet von einer militärischen
Einkreisungspolitik: durch die Ausdehnung der NATO, Manöver und
Truppenaufmärsche in Osteuropa und im Südchinesischen Meer.  
Das führt zu einer Eskalation der militärischen Provokationen durch immer
ausgedehntere militärische Machtdemonstrationen.
Die Bundeswehr befindet sich in zahlreichen Auslandseinätzen. In Afghanistan bleibt
die Bundeswehr trotz Verhandlungen und US-Truppenabzug weiter militärisch aktiv.
Der Bundeswehreinsatz in Mali wurde auf die gesamte Sahelregion ausgeweitet.
Innerhalb der EU treibt die Bundesregierung gemeinsam mit Frankreich den Ausbau
der EU als eigenständige geopolitisch agierende Militärmacht weiter voran.
 
Umdenken!
 
Es ist höchste Zeit, sich auf die wirklichen Probleme zu konzentrieren, anstatt der
Wahnidee nachzulaufen, irgendeine Menschheitsbedrohung könne durch Waffen,
Militär und Krieg gelöst werden! 
 
Wir brauchen ein Umdenken.
Wir brauchen eine neue Politik der Zusammenarbeit statt der Konfrontation!
Wir brauchen diplomatische und politische Methoden der Konfliktbewältigung, statt
ständig neue Kriegs- und Militäreinsätze.
 
Wir fordern:
 
•  Abrüsten statt aufrüsten! Kein Geld für Waffen und Militär, sondern für Bildung,
Gesundheit, ein solidarisches Sozialsystem, für zivile internationale Solidarität zur
Angleichung der weltweiten Lebensverhältnisse auf einem menschenwürdigen
Niveau.
•  Beendet den atomaren Wahnsinn! Beitritt Deutschlands zum UN-
Atomwaffenverbotsvertrag und Initiativen zu seiner Durchsetzung! Abzug der
Atomwaffen aus Deutschland!
•  Eine neue Entspannungspolitik weltweit! Schluss mit dem militärischen Aufmarsch
nach Osten. Brücken für Menschen, nicht für Panzer! 
•  Fluchtursache Krieg überwinden. Sichere Häfen für Flüchtlinge!
•  Rüstungsexporte stoppen! Konversion von Rüstungsunternehmen und
militärischen Liegenschaften!
•  US-Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM schließen!
•  Sofortige Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr! 
•  Austritt aus der NATO mit dem Ziel ihrer Auflösung. 
•  Kein Ausbau der EU zur Militärunion! (PESCO)
•  Mehr Friedensbildung!
Keine Bundeswehr in Bildungseinrichtungen, auf Ausbildungsmessen und in
unserem Stadtbild. Kein Werben fürs Sterben – keine Normalisierung des Militärs!
Deshalb rufen wir auf zum Ostermarsch!

Den Ostermarsch 2021 unterstützen!

Wie in jedem Jahr ist die Unterstützung verbunden mit der Bitte, entspre­chend de

eigenen Möglichkeiten auch zu den Kosten der Aktion beizutragen.


Wiederum wie in früheren Jahren gilt die Faustregel:
Einzelpersonen 10 €,
örtliche Gruppen 25 €,
überregionale Organisationen 125 €

Die Bankverbindung

für Einzelpersonen, die ihren Beitrag bei der Steuer geltend machen können, lautet:

Förderverein Frieden e.V.

Iban: DE95 6009 0100 0563 1310 04 Bic: VOBADESSXXX


für Organisationen und alle anderen: Paul Russmann Skto. Friedensnetz,

DE52 6001 0070 0006 5207 06 PBNKDEFFXXX


Die Rückmeldung für die Unterzeichnung bitte an: buero@friedensnetz.de

oder ans Friedensbüro, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart

6.12.2020

27. Friedensratschlag

Pressemitteilung


dokumentiert
   

Friedensratschlag digital



Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag

 

  • Friedensratschlag digital am 6.12. mit über 500 Teilnehmer*innen
  • Erklärung fordert zum Eingreifen in den Wahlkampf auf: „Keine Atombomber für die Bundeswehr“, „Zwei-Prozent-Ziel ablehnen - Abrüsten!“

 

Über 500 Teilnehmer*innen beteiligten sich am 6.12. am bundesweiten Friedensratschlag, der zum 27. Mal stattfand. Auf Grund der Hygienevorschriften traf man sich im Internet. Das hatte den Vorteil, dass mehr jüngere und mehr Menschen aus dem deutschsprachigen Ausland sich zur Teilnahme entschlossen.

 

Unter dem Motto „Weltkriegsgefahren entgegentreten - Wandel zum Frieden einleiten!“ referierten zahlreiche friedenspolitische Expert*innen und diskutierten in Workshops und einer Podiumsdiskussion. Die "Friedenspolitischen Ratschläge" sind das wohl wichtigste Forum in Deutschland, auf dem Friedenswissenschaft, Politik und Bewegung zusammenkommen, um über den unfriedlichen Zustand der Welt zu diskutieren und Wege und Strategien zu einer friedlicheren Welt zu beraten. Höhepunkte in diesem Jahr waren zweifellos die Ansprachen von Frank Werneke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft ver.di, dem Liedermacher Konstantin Wecker und seinem Lied für den Ratschlag, sowie die Analyse von Prof. Norman Paech über eine „Gute Nachbarschaft als Bedingung für Frieden mit Russland“.

 

Expert*innen aus der Friedensbewegung und befreundeten Organisationen referierten und diskutierten in 6 Vorträgen und 10 Workshops mit den Teilnehmer*innen über das Internet.

Mit dem Zusammenhang von Krise und Krieg, der atomaren, konventionellen bemannten und unbemannten Aufrüstung, insbesondere auch in Deutschland, dem engen Zusammenhang zur Klimazerstörung, der notwendigen guten Nachbarschaft zu Russland, dem Stopp der Rüstungsexporte, sowie der Rüstungskonversion sind die wichtigsten friedenspolitischen Themen benannt. Die Frage „was tun?“ spielte überall eine Rolle, besonders in den Workshops „Abrüsten statt Aufrüsten“ und der Volksinitiative gegen Rüstungsexporte aus dem Hamburger Hafen. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern der Gewerkschaft, Greenpeace, der Hamburger Volksinitiative und dem Bundesausschuss Friedensratschlag wurde die zukünftige aktionsorientierte Zusammenarbeit gegen die Weltkriegsgefahren betont.

 

Prof. Klaus Moegling von der Universität Kassel, der den Ratschlag moderierte, nahm das in seinem Schlusswort auf und verlas die Erklärung des Friedensratschlags, in der der Vorschlag gemacht wird, die Ablehnung des Kaufs von 30 Atombombern für die Bundeswehr zu dem Thema des Wahlkampfs 2021 zu machen,und in der die Erhöhung der Ausgaben für die Bundeswehr auf zwei Prozent der Wirtschaftsleistung abgelehnt wird. Ginge der Aufrüstungsplan ungestört weiter, würden sie Anfang der 30er Jahre jährlich doppelt so hoch sein wie zurzeit. Die Abermilliarden sollten stattdessen für die notwendige sozialökologische Transformation, die Klimakrisenbekämpfung, die Sozial- und Bildungspolitik, die Rüstungskonversion und das Gesundheitswesen verwendet werden.

 

Im Zusammenhang mit dem dieses Jahr nur eintägigen Friedensratschlag hatte der Bundesausschuss aufgerufen, am Samstag zuvor physische Aktionen auf der Straße in Verbindung mit dem Ratschlag zu organisieren. In etwa 100 Städten erfolgten Friedensaktionen gegen die Aufrüstung.

 

Alle Vorträge und Workshops, sowie die Namen der Referent*innen können hier abgerufen werden www.friedensratschlag-digital.de


20.10.2020

Tagung 2020

“We shall overcome!”



17. - 18.10.2020, Tagung 2020: “We shall overcome!” Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Drei biografische Zugänge
 

Anregende Tagung “We shall overcome!” in Gammertingen

Gammertingen: Der Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie" hatte für den 17. Oktober 2020 zu seiner 8. Tagung "’We shall overcome!’ Gewaltfrei für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht" ins evang. Gemeindehaus nach Gammertingen eingeladen. Thomas Felder, Renate Wanie und Hans-Hartwig Lützow haben über ihr jahrzehntelanges Engagement berichtet. Viele der 31 Teilnehmenden meldeten zurück, dass sie die Tagung als sehr anregend, bewegend und ermutigend empfunden hätten.

Schon in seiner Einleitung ließ Thomas Felder die Anwesenden spürbar bewegt teilhaben an eigenen Schlüsselerlebnissen, die ihn noch heute motivieren, sich zu engagieren. Beispielhaft genannt sei die Szene, in der ihn sein Vater schon als Kind nach Grafeneck mitgenommen und ihm dort den Schuppen gezeigt habe, in dem nur wenige Jahre zuvor Menschen mit Behinderungen grausam getötet wurden. Für ihn als bekennenden Schwaben waren es immer regionale Bezüge, die ihn drängten, sich einzumischen, wie z.B. die atomaren Kurzstreckenraketen bei Großengstingen, der Truppenübungsplatz Münsingen, das Schicksal der in KZs ermordeten jüdischen Bevölkerung von Buttenhausen und vieles andere mehr. In seinem Beitrag mit dem Titel "Von Wegen, die nicht amtlich ausgeschildert sind" vermittelte er anschaulich, wie es ihm dabei immer wieder gelungen sei, seine musikalischen und künstlerischen Ambitionen mit dem jeweiligen politischen Anliegen zu verbinden. Legendär ist der gesungene Strafbefehl, den er 1983 in einem Verfahren beim Amtsgericht Münsingen vorsang, in dem er wegen seiner Teilnahme an einer gewaltfreien Blockadeaktion des Atomwaffenlagers auf der Haid bei Großengstingen angeklagt war. Zum Schluss ließ Thomas Felder noch einige andere, aktuelle Themen wie Stuttgart 21, Klima-, Flüchtlings- und Coronakrise anklingen. All dies vergrößere die Not, verwirre und spalte die Menschenfamilie samt der Christenheit. Dabei hätten wir eine klare Weihnachts- und Osterbotschaft, die laute: "Fürchtet euch nicht!"

Renate Wanie stellte in ihrem biografisch ausgerichteten Bericht ihre jahrzehntelangen friedenspolitischen Aktivitäten und Aktionen vor. Bis vor kurzem noch sei sie hauptamtliche Friedensarbeiterin der "Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden" und während 25 Jahren maßgeblich verantwortlich für friedenspolitische Bildungsarbeit und Aktionen in vielfältigen Zusammenhängen gewesen: Veranstaltungen organisieren, Ausstellungen präsentieren, Trainings in Zivilcourage und gewaltfreier Aktion für verschiedene Gruppen anbieten, Artikel für Fachzeitschriften schreiben, Reden beim Ostermarsch halten und vieles andere mehr. Beispielhaft schilderte sie, mit Bildern lebendig veranschaulicht, das Training mit einer Aktionsgruppe für die Blockade des Atomwaffenstützpunktes Büchel. Viele dieser Aktivitäten führe sie seit Erreichen des Rentenalters als "freie Mitarbeiterin" der "Werkstatt" und im Vorstand des "Bund für Soziale Verteidigung" auf ehrenamtlicher Basis fort. Renate Wanies Motto lautet: "Frieden ist eine Kunst. Kultur, Konflikt und Widerstand zugleich." Abschließend unterstrich sie ihre Überzeugung, dass gewaltfreies Handeln erlernbar sei.

Hans-Hartwig Lützow stellte sich vor als jemand, der in der Friedensbewegung oft als "Quoten-Bauer" angesehen werde. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern zusammen mit einer jungen Familie auf dem gemeinschaftlich bewirtschafteten Untermühlbachhof in Peterzell im Schwarzwald. In seinem Beitrag verdeutlichte er, wie vielfältig die Aspekte von Friedensarbeit in dem ganzheitlichen Ansatz des Lebens und Arbeitens der Gemeinschaft auf dem Hof sind. Inspiriert sei er u.a. von Hanna Arendt und der Erkenntnis, dass man immer nur in kleinen Bereichen auf das große Ganze einwirken könne. Hans-Hartwig Lützow beeindruckte durch seine bildhafte Sprache und schilderte lebendig, wie er vor 35 Jahren als studierter Landwirt nach langer Suche den Hof im Schwarzwald gefunden und ihn über die Jahre hinweg zusammen mit anderen zu einem weithin beachteten Projekt entwickelt habe. Mit zunehmendem Alter beschäftige ihn das Loslassen des eigenen Einflusses auf die Entwicklung des Hofes und seine neue Rolle, in der das Beobachten, die Begleitung der jungen Generation und das Schreiben über seine Erfahrungen wichtiger werde.

"Aktiv für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie: Lebenshaus Schwäbische Alb" lautete die Überschrift eines Beitrags zu Beginn der Tagung, in dem Katrin Warnatzsch und Michael Schmid über Arbeitsfelder und Erfahrungen des Vereins "Lebenshaus Schwäbische Alb" berichteten. Der Rahmen der Tagung war geprägt von wundervollen musikalischen Einstimmungen mit Gesang und Gitarre durch Gabriele Lang und Bernd Geisler, die das Thema der Tagung wohltuend interpretierten.

Konzert mit Thomas Felder

34 Zuhörende hatten sich trotz der Coronabedingten Einschränkungen nicht davon abhalten lassen, Thomas Felder anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums zu erleben. Was er am Morgen in seinem Tagungsbeitrag inhaltlich hatte anklingen lassen, wurde nun lebendige Kunst. Er präsentierte raffinierte Wortspielereien, unterhielt mit dadaistischen Geschichten und seinen ausdrucksstark intonierten Liedern in breitestem Schwäbisch, wie zum Beispiel dem Lied vom "Butzlomba". In diesem Lied wird in witziger Weise politisches Handeln karikiert. Natürlich durfte der begleitet von der Drehleier gesungene "Strafbefehl" nicht fehlen, der 1983 das bemerkenswerte Zitat des Staatsanwalts hervorgebracht hatte: "Gerichtssprache ist deutsch und nicht gesungen". Einige andere seiner eher leisen, nachdenklichen Lieder sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Zum Abschluss sang Thomas Felder, aufmerksam belauscht von den drei anwesenden Kindern, das Lied vom Fuchs im Hühnerstall.

https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/aktionen/013039.html

01.07.2020

Ausstellung "Die Würde des Menschen beschützen"

Für eine Welt ohne Atomwaffen



Vom 8.7. - 6.8.2020, Eröffnung 7.7.2020, 19 Uhr, DGB-Haus
 

Liebe Friedensfreund*innen,

 

Ausstellung 

 

für die Aktionswochen gegen Atomwaffen ist das meiste vorbereitet, jetzt müssen wir alles dafür tun, dass die Menschen in Stuttgart davon Kenntnis bekommen und an unseren Veranstaltungen teilnehmen.

 

Da sind wir auf die Unterstützung von euch allen angewiesen.

 

Flyer:

Wir haben sehr schöne und informative Flyer gedruckt. Diese können an vielen Orten wie Nachbarschaftszentren, Kneipen, Läden, bei verschiedensten Treffen und vor allem bei Demonstrationen und Kundgebungen verteilt werden. Am besten ist es, immer welche in der Tasche zu haben, die man an Kollegen*innen, Freund*innen, usw. aushändigen kann.

 

Die Flyer sind an folgenden Stellen zu haben:

(Bitte vor Abholung telefonisch oder per Mail Bescheid geben und einen Termin vereinbaren)

 

Treffen der Vorbereitungsgruppe

Donnerstag, 2.7. ab 19:00 im Forum 3

 

Ralf Chevallier

Bönnigheimer Straße 18 / Zuffenhausen

0160 – 9481 0790

 

Philipp Günthör

Liststraße 76 / Innenstadt

0157 / 8632 5510

 

 

Digitale Mobilisierung:

Bitte nutzt eure Mailverteiler und die sozialen Netzwerke um die „Aktionswochen gegen Atomwaffen“ bekannt zu machen. Dazu könnt ihr die Materialien im Anhang verwenden.

Ihr könnt auch die frisch erstellte Facebook-Veranstaltung unter folgendem Link auf euren Seiten posten. https://www.facebook.com/events/2719280471731318/

 

 

Kontakt und weitere Infos:

https://friedenstreff-nord.de/fuer-eine-welt-ohne-atomwaffen/

 

 

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Ralf Chevalier

(für den Vorbereitungskreis)

 

 

Ralf Chevalier

Bönnigheimer Straße 18, 70435 Stuttgart

+49(0)711 8382947

 


Ausstellung 

12.01.2014

Friedensjournal 2014-1

Bewaffnete Drohnen ächten

Demo vor dem AFRICOM in Stuttgart

mehr...

04.11.2013

Friedensjournal 2013-6

Kriegsspiele am Bodensee

30 Jahre Menschenkette Stuttgart - Neu Ulm

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01.09.2013

Friedensjournal 2013-5

Atomwaffen abschaffen!

Mahnwachen am Hiroshimatag

mehr...

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Bankverbindung

Rechnungen und Spenden: Sonderkonto Friedensnetz Paul Russmann Nr. 65 20 706 Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70 Bad.-Württ - IBAN DE 52 6001 0070 0006 5207 06, BIC PBNKDEFFXXX.

Abo-Gebühren, Spenden (Spendenquittung am Jahresende): Förderverein Frieden Nr. 1963 74 704, Postbank Stgt. BLZ 600 100 70 - IBAN DE 32 6001 0070 0196 3747 04, BIC PBNKDEFF oder Konto-Nr. 563 131 004, Cannstatter Volksbank BLZ 600 904 0 - IBAN DE 95 6009 0100 0563 1310 04, BIC VOBADESSXXX